Posted by admin on 2. August 2010
Der Sommer ist bekanntlich die beliebteste Reisezeit. Dies gilt natürlich auch für Haustierbesitzer. Besonders aber bei Flugreisen müssen Herrchen und Frauchen einige Richtlinien beachten, denn einfach Hund oder Katze im „Handgepäck“ mit in das Flugzeug zu nehmen geht nicht.
Wenn Haustiere mit auf Flugreisen gehen sollen, so benötigen sie dafür innerhalb der Europäischen Union einen eigenen Pass. Dieser Heimtierpass kostet etwa 15 Euro und wird vom Tierarzt ausgestellt. In diesem ist unter anderem vermerkt, ob das Haustier eine gültige Tollwutimpfung hat. Des weiteren brauchen zur Identifizierung einen elektronischen Mikrochip. Auch dieser wird vom Tierarzt eingesetzt, die Kosten allerdings können dabei stark variieren. Auch hierbei gelten allerdings je nach Urlaubsland unterschiedliche Zusatzbestimmungen. So ist bei der Einreise nach Irland beispielsweise vorgeschrieben, dass die Tollwutimpfung am gleichen Tag, oder aber später als die sogenannte „Chipung“ erfolgt ist.
Für Herrchen und Frauchen ist auch eine wichtige Frage bei Flugreisen mit dem Haustier die Frage, wie der geliebte Vierbeiner transportiert werden wird. Je nach Fluglinie und Flughafen kann die Unterbringung des Haustieres unterschiedlich gehandhabt werden. Immer gilt jedoch, dass die mitfliegenden Vierbeiner in einer „auslaufsicheren“ Transportbox reisen müssen. Oft werden auch kleine haustiere nicht in der Flugkabine akzeptiert und müssen ihre Reise im Gepäckraum des Flugzeuges antreten. Dies nicht nur für große Hunde, sondern auch für Vögel, Hamster, Meerschweinchen oder Reptilien.
Posted by admin on 27. Juli 2010
Der Wellensittich ist neben Hund und Katze eines der beliebtesten Haustiere der Deutschen. Die kleinen Vertreter der Papageienvögel sind nicht zuletzt wegen ihres teilweise nicht unbeträchtlichen Sprachtalents beliebt. Wer jedoch mit dem Gedanken spielt, sich einen gefiederten kleinen Hausgenossen zuzulegen, der sollte sich zuvor über eine Artgerechte Haltung der Vögel informieren.
Lange Zeit galt es als ausreichend, einem einzeln lebenden Wellensittich einen Spiegel oder einen Kunststoffvogel als Gesellschaft in den Käfig zu hängen. Dies jedoch ist alles andere, als tiergerecht, da die kleinen gefiederten Lieblinge auf diese Weise regelrecht krank gemacht werden können.
In ihrer Heimat Australien leben Wellensittiche in Schwärmen von bis zu tausenden zusammen. Praktisch sind die Vögel in freier Wildbahn von dem Moment ihres Schlüpfens an nicht eine Sekunde allein. Wellensittiche sind daher extrem gesellige Tiere, die den permanenten Kontakt zu anderen Individuen benötigen, um seelisch gesund zu bleiben. Langeweile und Einsamkeit finden bei den kleinen Papageienvögel häufig ihren Ausdruck in vielem Federrupfen. Daher sollten Wellensittiche immer mindestens zu zweit gehalten werden, da der Vogelhalter nicht 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche für den kleinen Freund da sein kann. Ein Artgenosse hingegen ist immer präsent, um sich zu unterhalten, zu schnäbeln oder zu spielen.
Posted by admin on 26. Juli 2010
Irgendwann einmal hören fast alle Eltern von ihren Kindern den Satz „Kann ich ein Haustier haben? Bitte!“. Ein eigenes Tier steht bei vielen Kindern an oberster Stelle auf der Wunschliste. Ob Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen, Eltern sollten diesen Wunsch ihrer Kinder nicht generell abweisen, denn Haustiere sind für Kinder Freunde, Zuhörer und Therapeuten zugleich.
Kinder profitieren in vielerlei Hinsicht von ihren tierischen Gefährten. Das Kind wird von dem Tier so akzeptiert, wie es ist, was das Selbstvertrauen der Kinder steigert. Das Kind lernt durch die Sorge und Pflege des eigenen Haustieres Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt Verantwortungsgefühl schneller und besser zu entwickeln. Dies belegt auch eine Studie des Psychologischen Instituts der Universität Wien.
Für Kinder ist das Haustier in erster Linie ein Freund, ein Zuhörer und Spielgefährte, der immer Zeit hat, den die Kinder umsorgen und pflegen können. Allerdings sollten Eltern ihren Kindern bei Fütterung und Pflege des tierischen Freundes helfen, je jünger der Tierbesitzer, desto mehr.
Besonders gut für Kinder eignen sich Hunde und Katzen als Haustier, da diese eine besonders enge Bindung zu ihrem Herrchen oder Frauchen aufbauen. Doch auch Kanarienvögel, Meerschweinchen und Kaninchen sind geeignete Haustiere für Kinder. Bei den ebenfalls beliebten Haustieren Hamster und Maus sollten Eltern bedenken, dass diese nachtaktive Tiere sind, was allerdings dem Aufbau einer innigen Beziehung zwischen Kind und Haustier in den meisten Fällen nicht im Wege stehen sollte.
Posted by admin on 22. Juli 2010
Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.
Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.
Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.
Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.
Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.
Posted by admin on 15. Juli 2010
Für den Menschen ist es selbstverständlich, für alle Eventualitäten des Lebens Versicherungen abzuschließen. Für Hundehalter sollte es ebenso selbstverständlich sein, dergleichen bei ihrem vierbeinigen Freund zu verfahren. Dabei steht die Versicherung für den vierbeinigen Hausbenossen nicht nur für die Absicherung des Hundes im Falle einer Krankheit ein, sondern auch bei Operationen oder vom Hund verursachten Schäden. Hierbei kann eine Hundeversicherung den Hundehalter von Kosten und möglichen auftretenden Schadensersatzforderungen frei halten.
Da Hunde nicht über eine Art gesetzlichen Schutz im Krankheitsfall verfügen, müssen die Tierarztkosten ebenso wie Kosten der Tierklinik in jedem Falle von Herrchen oder Frauchen beglichen werden. Ein solcher Fall kann bei Hunden schnell eintreten. Ist beispielsweise durch eine Knochenfraktur oder das Verschlucken von Kleinteilen eine ambulante oder gar stationäre Behandlung notwendig, so können durchaus Kosten im vierstelligen Bereich auf die Halter zukommen.
Doch auch Schadensersatzanforderungen, wenn der Hund beispielsweise durch Anspringen oder gar einem Biss einer dritten Person Schaden zugefügt hat, können teuer werden, denn egal ob der Hundehalter in der Situation des Schadens anwesend war oder nicht, so ist er laut Bürgerlichem Gesetzbuch haftbar für alle durch sein Tier verursachten Schäden.
Es lohnt sich also für Hundehalter über den Abschluss einer Hundeversicherung nachzudenken und so Hund und Halter für alle Fälle abzusichern.
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Posted by admin on 14. Juli 2010
Am 19. August soll im Rahmen der diesjährigen nordrhein-westfälischen Schaftage die inzwischen 5. NRW-Meisterschaft Hüten mit Koppelgebrauchshunden im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse im Kreis Soest stattfinden.
Schäfern und Schafhaltern soll durch die Teilnahme an den Meisterschaften die Möglichkeit gegeben werden, die Talente und die Ausbildung ihres Hütehundes einem breiten Publikum vorzustellen, sowie eine Bewertung durch ein Richtergremium zu erhalten. Diese stellt zugleich ein offizielles Wertgutachten über die Einsatzfähigkeit des vorgestellten Hütehundes dar.
Zu Hütehunden können prinzipiell Hunde aller Rassen und Mischungen ausgebildet werden. Klassische „Koppelgebrauchshunde“ sind allerdings beispielsweise Bearded Collies, Border Collies oder Australian Shepherds. So sind auch bei der diesjährigen 5. NRW – Meisterschaft Hüten mit Koppelgebrauchshunden generell keine Einschränkungen bei der Zulassung bestimmter Rassen oder Mischungen. Die Hunde müssen allerdings mindestens 15 Monate alt sein, äusserlich gesund erscheinen und eine gültige Tollwutschutzimpfung im Impfpass vorweisen können.
Die Prüfung, bei der die Hütehunde in verschiedenen Disziplinen wie zum Beispiel Auspferchen, Einpferchen oder auch Verhalten im engen und weiten Gehüt geprüft werden, werden von zwei Punktrichtern bewertet. Jeder Hund wird dabei an einer Herde von 30 bis 50 Schafen geprüft werden. Dem Schäfer oder Hundeführer stehen während des Wettkampfes nur Hörzeichen inklusive Pfeilsignale sowie Sichtzeichen zur Verfügung, um mit dem Hund zu kommunizieren.
Derzeit kann sich noch für die 5. NRW – Meisterschaften Hüten mit Koppelgebrauchshunden angemeldet werden.
Posted by admin on 13. Juli 2010
Die Karlsruher Landtagsabgeordnete Renate Rastätter, in der Grünen-Fraktion für Schulpolitik und Tierschutz zuständig, möchte für Baden-Württemberg den Abschuß von Haustieren in der freien Wildbahn verbieten lassen. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion soll nach der politischen Sommerpause im Ausschuss für Landwirtschaft des Landes Baden-Württemberg behandelt werden. Auch im Saarland und in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Aussagen der Landtagsabgeordneten Renate Rastätter die gleichen Betrebungen.
Der Tierschutz ist ein Teil der Landesverfassung, und auch im bürgerlichen Recht werden Tiere als „Mitgeschöpfe des Menschen“ behandelt. Umso mehr sieht Renate Rastätter den erlaubten Abschuss von Haustieren, die weiter als 500 Meter von bewohnten Gebäuden angetroffen werden, heute für überholt an. Gerade auch Katzen hätten einen weit größeren Bewegungsradius, ohne dass sie Streuner oder ausgesetzt wären.
In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion an das Landwirtschaftsministerium verweist dieses auf Untersuchungen der Wildforschungsstelle des Landes, nach denen streunende oder verwilderte Hauskatzen in freier Natur »zwangsläufig zum eigenen Überleben andere Tiere töten« und somit Einfluss auf den Naturkreislauf nehmen. Unterstützung erhält das Ministerium dabei vom Deutschen Jagdschutz-Verband (DJV), der von Millionen getöteter Wildtiere durch streunende Hunde und Katzen ausgeht. Renate Rastätter will jetzt versuchen eine Mehrheit im Landtag für den Antrag auf ein Jagdverbot für Haustiere zu finden.
Kreative Haustiere wie Katzen spielen nicht nur mit dem Kratzbaum, sondern legen sich beispielweise auch im Sommer auf die Tischtennisplatte im Garten. Mehr Infos zu diesem Thema sind unter diesem Link zu finden
Posted by admin on 9. Juli 2010
Unter der derzeitigen Hitzewelle mit Temperaturen von teilweise weit über 30 Grad leiden besonders die Tiere. Jetzt sind Herrchen und Frauchen besonders gefragt, ihren Hausgenossen zu helfen, da den Tieren allein häufig die Möglichkeit fehlt, sich ausreichend selbst zu kühlen, da sie nicht über die Fähigkeit verfügen zu schwitzen.
Wie auch für den Menschen gilt für das Tier bei großer Hitze viel trinken. Hunde können sich nur über das Hecheln abkühlen und genießen bei den hohen Temperaturen ebenso wie der Mensch jede Abkühlung. Katzen steht neben dem Hecheln auch noch die Möglichkeit offen, sich durch ablecken ein wenig zu kühlen. Für beide Vierbeiner aber ist eine Abkühlung in Form eines übergeworfenen nassen Tuchs hilfreich. Generell sollten sich auch die Haustiere im Schatten aufhalten, um einen Hitzekollaps zu vermeiden.
Besonders gefährdet davon sind kleine Haustiere wie zum Beispiel Kaninchen. Schon bei für den Menschen noch erträglichen 25 Grad wird es für Kleintiere schwierig, ihre Körpertemperatur allein zu regeln. Die derzeit vorherrschenden über 30 Grad können die Tiere töten. Daher ist es empfehlenswert die Tiere kurzfristig an den kühlsten Ort der Wohnung zu bringen. Dies kann auch durchaus der Keller sein. Zusätzlich helfen nasse Tücher, die über den Käfig gehängt werden. Die Verdunstungskälte wirkt für die Kleintiere äußerst lindernd.
Posted by admin on 1. Juli 2010
Nicht nur Menschen leiden bei der extremen Sommerhitze. Gerade auch Hunde können schnell bei Hitze kollabieren, was durchaus auch den Tod des Vierbeiners nach sich ziehen kann.
Besonders die Mittagshitze sollten Herrchen und Frauchen daher meiden und die Spaziergänge mit dem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränken. Besonders gefährdet sind Rassen mit langem Haar und dichtem Unterfell. Da Hunde nicht wie Menschen schwitzen können, sollten Hundehalter ihren vierbeinigen Freund in der Sommerhitze besonders im Auge behalten.
Erste Anzeichen für einen möglichen Hitzekollaps sind zum Beispiel deutliches Hecheln und ein flacher Atem. Noch deutlichere Warnsignale sind Taumeln und Erbrechen. In einem solchen Falle sollte der Hund schnellstmöglichst ins Kühle gebracht werden und zum Beispiel mit einer feuchten Decke gekühlt werden.
Eine oft unterschätzte Gefahr der Überhitzung für Hunde lauert auch im parkenden Auto. Selbst bei geöffnetem Fenster kann sich der Innenraum des Wagens durch die Sonneneinstrahlung derart aufheizen, dass die Temperaturen für den Vierbeiner tödlich sind. Selbst bei im Schatten geparkten Wagen ist die Innenraumtemperatur für Hunde einfach zu heiß.
Gegen Autofahren mit Hunden spricht allerdings auch im Sommer nichts. Ist die Wageninnentemperatur für den Menschen erträglich, so wird sie es auch für den Hund sein. Wichtig ist jedoch nicht nur bei langen Autofahrten im Sommer, sondern generell bei Hitze, dass die Hunde erheblich mehr Wasser brauchen, als bei kühleren Temperaturen.
Posted by admin on 17. Mai 2010
So nachdem ich einen kleinen Beitrag zu Katzen Bilder geschrieben habe, folgt nun einer mit schönen Hunde Bilder. Schreibt mir gerne auch weiterhin E-Mails mit euren schönsten Tier Billdern. Ich kann diese hier auch gerne veröffentlichen.

Hunde Bilder: Grinsen!

Hunde Foto zum knuddeln

Hunde Fotos: Gäääähn

Foto Hund in der Hängematte
Und was ist Euer Favourit? Ich selbst bin ein Fan vom Hundebild Nummer 1. Also wenn IHR wieder tollte Hunde bilder habt, so schickt mir diese einfach wieder zu.