Posted by admin on 28. Juli 2010
„Die Pfotenbande“ ist der Titel eines TV Magazins, das sich mit dem Thema Kind und Haustier beschäftigt. Das Konzept zu dem neuen Magazin erdachte sich der Pay TV Sender Boomerang, ein ausschließlich auf Kinder und Familien ausgerichteter Sender.
Derzeit wird das Tiermagazin „Die Pfotenbande“ in Hamburg und Umgebung produziert. Ausgestrahlt werden soll die erste Folge von bislang geplanten vier Episoden im Januar 2011.
Als Moderatorinnen werden die drei Töchter von Schauspieler Till Schweiger und Unternehmerin Dana Schweiger fungieren. Die drei Mädchen Emma, 7 Jahre alt, Lilli, 12 Jahre alt, und Luna, 13 Jahre alt, verfügen schon über einige Erfahrung vor der Kamera. So waren die drei gemeinsam mit ihrem 14 jährigen Bruder Valentin im Jahr 2008 an der Seite ihres Vaters Till Schweiger in dem „Keinohrhasen“ zu sehen.
Das neue Tiermagazin „Die Pfotenbande“ ist für Kinder im Alter von vier bis acht Jahren konzipiert. Die drei Schweiger-Kinder Emma, Lilli und Luna stehen dabei nicht nur als Moderatorinnen vor der Kamera. Vielmehr sollen sie Kindern vermitteln, wie wichtig es ist, für ihr Haustier die Verantwortung zu übernehmen und geben Tipps und Ratschläge zu Pflege und Erziehung.
Gedreht werden die ersten vier Episoden der „Pfotenbande“ in einer Tierarztpraxis, im Franziskus-Tierheim in Lokstedt und im Tierpark “Arche Warder” zwischen Warder- und Brahmsee in Schleswig-Holstein.
Posted by admin on 27. Juli 2010
Der Wellensittich ist neben Hund und Katze eines der beliebtesten Haustiere der Deutschen. Die kleinen Vertreter der Papageienvögel sind nicht zuletzt wegen ihres teilweise nicht unbeträchtlichen Sprachtalents beliebt. Wer jedoch mit dem Gedanken spielt, sich einen gefiederten kleinen Hausgenossen zuzulegen, der sollte sich zuvor über eine Artgerechte Haltung der Vögel informieren.
Lange Zeit galt es als ausreichend, einem einzeln lebenden Wellensittich einen Spiegel oder einen Kunststoffvogel als Gesellschaft in den Käfig zu hängen. Dies jedoch ist alles andere, als tiergerecht, da die kleinen gefiederten Lieblinge auf diese Weise regelrecht krank gemacht werden können.
In ihrer Heimat Australien leben Wellensittiche in Schwärmen von bis zu tausenden zusammen. Praktisch sind die Vögel in freier Wildbahn von dem Moment ihres Schlüpfens an nicht eine Sekunde allein. Wellensittiche sind daher extrem gesellige Tiere, die den permanenten Kontakt zu anderen Individuen benötigen, um seelisch gesund zu bleiben. Langeweile und Einsamkeit finden bei den kleinen Papageienvögel häufig ihren Ausdruck in vielem Federrupfen. Daher sollten Wellensittiche immer mindestens zu zweit gehalten werden, da der Vogelhalter nicht 24 Stunden am Tag an sieben Tagen der Woche für den kleinen Freund da sein kann. Ein Artgenosse hingegen ist immer präsent, um sich zu unterhalten, zu schnäbeln oder zu spielen.
Posted by admin on 26. Juli 2010
Irgendwann einmal hören fast alle Eltern von ihren Kindern den Satz „Kann ich ein Haustier haben? Bitte!“. Ein eigenes Tier steht bei vielen Kindern an oberster Stelle auf der Wunschliste. Ob Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen, Eltern sollten diesen Wunsch ihrer Kinder nicht generell abweisen, denn Haustiere sind für Kinder Freunde, Zuhörer und Therapeuten zugleich.
Kinder profitieren in vielerlei Hinsicht von ihren tierischen Gefährten. Das Kind wird von dem Tier so akzeptiert, wie es ist, was das Selbstvertrauen der Kinder steigert. Das Kind lernt durch die Sorge und Pflege des eigenen Haustieres Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt Verantwortungsgefühl schneller und besser zu entwickeln. Dies belegt auch eine Studie des Psychologischen Instituts der Universität Wien.
Für Kinder ist das Haustier in erster Linie ein Freund, ein Zuhörer und Spielgefährte, der immer Zeit hat, den die Kinder umsorgen und pflegen können. Allerdings sollten Eltern ihren Kindern bei Fütterung und Pflege des tierischen Freundes helfen, je jünger der Tierbesitzer, desto mehr.
Besonders gut für Kinder eignen sich Hunde und Katzen als Haustier, da diese eine besonders enge Bindung zu ihrem Herrchen oder Frauchen aufbauen. Doch auch Kanarienvögel, Meerschweinchen und Kaninchen sind geeignete Haustiere für Kinder. Bei den ebenfalls beliebten Haustieren Hamster und Maus sollten Eltern bedenken, dass diese nachtaktive Tiere sind, was allerdings dem Aufbau einer innigen Beziehung zwischen Kind und Haustier in den meisten Fällen nicht im Wege stehen sollte.
Posted by admin on 23. Juli 2010
Für den Tierschutz und gegen Brandzeichen bei Pferden will sich die rheinland-pfälzische Landesregierung einsetzen. Um ein bundesweites Verbot der immer noch gängigen Praxis, Pferde mit einem Brandzeichen zu kennzeichnen, durchzusetzen, plant die rheinland-pfälzische Landesregierung nach der parlamentarischen Sommerpause den Start einer Bundesratsinitiative. Dies teilten die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad und Ministerpräsident Kurt Beck mit.
Die Bundesratsinitiative soll eine Änderung des Tierschutzgesetzes bewirken. Generell ist im Tierschutzgesetz festgeschrieben, dass die Zerstörung von Gewebe eines Wirbeltieres grundsätzlich verboten ist. Bei Pferden allerdings besteht hier eine Ausnahme. Auch wenn sie eindeutig unter diesen Artikel des Tierschutzgesetzes fallen, ist eine Kennzeichung der Tiere mit einem Brandzeichen erlaubt und weitgehend die Praxis, allerdings eine nicht notwendige. Statt durch Brandzeichen können die Pferde auch durch einen Mikrochip gekennzeichnet werden, was seit dem Jahr 2008 sogar von der Europäischen Union vorgeschrieben ist.
„Pferde müssen vor sinnlosen Schmerzen geschützt werden”, so die einhellige Meinung von Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad.
Posted by admin on 22. Juli 2010
Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.
Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.
Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.
Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.
Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.
Posted by admin on 21. Juli 2010
Bei dem Thema eine Ratte als Haustier scheiden sich oft die Geister. Für die einen ist die Ratte ein Ungeziefer, für die anderen ein lieber Hausgenosse.
Inzwischen sind jedoch die zahmen Ratten, auch als Farbratten bekannt, als Haustiere gar nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen erkennen, was für faszinierende Haustiere sie sind. Ratten sind durchaus intelligent. Allerdings sind sie bei weitem nicht so anspruchslos, wie ihnen allgemein nachgesagt wird. Daher gilt es für Rattenhalter einiges zu beachten.
Ratten sind Rudeltiere. Eine Ratte allein zu halten sollte daher vermieden werden, da der Mensch niemals einen Artgenossen ersetzen kann. Ratten zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Sozialverhalten aus. Sie betreiben unter anderem eine intensive gegenseitige Fellpflege und kuscheln sehr gern miteinander. Sie kommunizieren miteinander via Ultraschall, eine Kommunikationsform, die selbst der liebevollste und aufmerksamste Rattenhalter nicht wird ersetzen können.
Zudem sollte man bedenken, dass Ratten in der Regel nur ein Lebenserwartung von 2 bis 2 ½ Jahren haben. Gerade die Pflege von älteren Ratten kann dabei nicht nur aufwendig und zeitintensiv sein, sondern auch teuer werden. Je älter Ratten werden, desto wahrscheinlicher werden häufigere Tierarztbesuche mit dem kleinen Nager werden. Diese können unter Umständen auch ziemlich teuer werden.
Wer sich für Ratten als Haustiere entscheidet, dem sei geraten, sich vorher über Fachliteratur, den Zoohandel und nicht zuletzt andere Rattenhalter über die Vor und Nachteile von Ratten als Haustieren zu informieren.
Posted by admin on 20. Juli 2010
Mäuse haben ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Mittel, sich über Nahrung auszutauschen. Sie erkennen anhand des Atems ihrer Artgenossen, was diese zuvor gefressen haben. Die einfache Schlußfolgerung daraus ist, dass es sich um genießbare und ungefährliche Nahrung handeln muss. Schließlich leben die anderen ja noch. Dies berichten Forscher im Journal „Current Biology“.
Mäuse verfügen dazu über spezialisierte Nervenzellen, die auf die chemischen Substanzen im Atem des Gegenübers reagieren. Dadurch können sie einen Geruch mit einem Essen verknüpfen. Diese Information wird gespeichert. Nehmen die Mäuse diesen Duft später wahr, wissen sie, dass die Mahlzeit genießbar ist. Schließlich hat ihr Kumpan zuvor unbeschadet das gleiche gefressen.
Versuche einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Forscher Steven Munger von der University of Maryland School of Medicine in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland belegen, dass Nervenzellen in der Riechschleimhaut beim Informationsaustausch der Nager über Nahrung eine zentrale Rolle spielen. Dazu fütterten sie Mäuse mit einem Futter, das sie entweder mit Zimt oder mit Kakao versetzt hatten. Diese Tiere setzten sie dann jeweils zu Artgenossen, die gerade nichts gefressen hatten. Nach einer Stunde wurden die Nager getrennt und die hungrigen Mäuse dann vor zwei Futtertöpfe gesetzt – entweder mit Zimt- oder mit Kakaogeruch. Tiere, die bei ihren Artgenossen zuvor Zimt gerochen hatten, bevorzugten nun das Zimtfutter. Diejenigen hingegen, die Kakao gerochen hatten, bevorzugten Kakao-Futter.
Posted by admin on 19. Juli 2010
Nicht nur den Menschen zieht es bei den derzeitigen Temperaturen hinaus in die Sonne. Auch die wechselwarmen Reptilien nutzen derzeit jede Möglichkeit zu einem ausgiebigen Sonnenbad. Oft sitzt der Schrecken tief, wenn im heimischen Garten oder Kleingarten der Blick plötzlich auf eine sonnenbadende Schlange fällt.
Ganz ungefährlich sind diese Begegnungen nicht. Auch wenn Deutschland nicht gerade bekannt ist für einheimische Giftschlangen, so gibt es sie doch.Während Glatt- und Ringelnattern für den Menschen ungefährlich sind, ist bei der giftigen Kreuzotter Vorsicht geboten. Schon ein einziger Biss setzt Nervengifte in der Blutbahn frei, die zu Atemnot und Lähmungen bis hin zum Herzstillstand, vor allem bei Kindern und Älteren, führen können.
Zwar sind Glatt – und Ringelnattern in heimischen Gefilden eher anzutreffen, doch das derzeitige warme Wetter lockt auch die giftige Kreuzotter vermehrt in die Sonne. Die Reptilien sind per Gesetz geschützt. Nicht nur wegen der Gefahr für die eigene Gesundheit sollte daher dringend davon abgesehen werden, diese auf eigene Faust einzufangen, sondern besser Polizei oder Feuerwehr zu alarmieren.
Im Vogtland machen derzeit etliche Bürger von dieser Möglichkeit Gebrauch. Weder bei der Polizei noch beim Landratsamt stehen die Telefone derzeit still. Immer wieder melden besorgte Bürger Schlangen in ihrem Garten. Andrea Wolf von der Abteilung Naturschutz im Landratsamt erklärt dazu: „Das ist eindeutig durch die aktuelle Wärme bedingt, in den vergangenen Jahren war das nie ein Thema.“
Posted by admin on 17. Juli 2010
Forscher schlagen Alarm. Das Vogelschutzgebiet Racoon Island vor der Küste des US Bundestaates Lousiana droht der Ölpest zum Opfer zu fallen. So entdeckten Forscher in den vergangenen Tagen auf Raccoon Island, einer von vier als Vogelschutzgebiet eingerichteten Inseln vor der Küste von Louisiana, mindestens 300 bis 400 Braunpelikane und Hunderte von Meerschwalben, die offenbar von der Ölpest erfasst worden sind.
Das Vogelschutzgebiet Raccoon Island beherbergt mit rund 5500 Nestern die wohl größte Ansiedlung von Pelikanen in ganz Louisiana. Die Kolonie, die knapp über dem Meeresspiegel liegt, wurde in den 1980er Jahren eingerichtet, um das vom Aussterben bedrohte Wappentier des Bundesstaates Louisiana, den Braunpelikan, vor dem Aussterben zu retten. Durch die guten Bruterfolge, die auf Racoon Island verzeichnet werden konnten, konnte der Braunpelikan 2009 von der Roten Liste der gefährdeten Arten gestrichen werden konnte.
Die Ölpest könnte nun die Erfolge zu Nichte machen. Offiziell bestätigt sind bislang 68 öl – verseuchte Braunpelikane auf Racoon Island, wobei nur tot aufgefundene oder geborgene Vögel gezählt werden, da die Insel von den Ornithologen und Vogelschützern nicht betreten wird, um nicht die dort nistenden rund 10.000 Vögel zu stören. Auf Grund dieses Umstandes sind auch keinerlei Rettungsversuche der verseuchten Vögel auf Racoon Island selbst möglich.
Posted by admin on 15. Juli 2010
Für den Menschen ist es selbstverständlich, für alle Eventualitäten des Lebens Versicherungen abzuschließen. Für Hundehalter sollte es ebenso selbstverständlich sein, dergleichen bei ihrem vierbeinigen Freund zu verfahren. Dabei steht die Versicherung für den vierbeinigen Hausbenossen nicht nur für die Absicherung des Hundes im Falle einer Krankheit ein, sondern auch bei Operationen oder vom Hund verursachten Schäden. Hierbei kann eine Hundeversicherung den Hundehalter von Kosten und möglichen auftretenden Schadensersatzforderungen frei halten.
Da Hunde nicht über eine Art gesetzlichen Schutz im Krankheitsfall verfügen, müssen die Tierarztkosten ebenso wie Kosten der Tierklinik in jedem Falle von Herrchen oder Frauchen beglichen werden. Ein solcher Fall kann bei Hunden schnell eintreten. Ist beispielsweise durch eine Knochenfraktur oder das Verschlucken von Kleinteilen eine ambulante oder gar stationäre Behandlung notwendig, so können durchaus Kosten im vierstelligen Bereich auf die Halter zukommen.
Doch auch Schadensersatzanforderungen, wenn der Hund beispielsweise durch Anspringen oder gar einem Biss einer dritten Person Schaden zugefügt hat, können teuer werden, denn egal ob der Hundehalter in der Situation des Schadens anwesend war oder nicht, so ist er laut Bürgerlichem Gesetzbuch haftbar für alle durch sein Tier verursachten Schäden.
Es lohnt sich also für Hundehalter über den Abschluss einer Hundeversicherung nachzudenken und so Hund und Halter für alle Fälle abzusichern.
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