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	<title>Tierrecht Informationsportal</title>
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	<description>Das Tierportal! Infos zu Hunden, Katzen, Fische, Hamster und anderen Tieren</description>
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		<title>Haustiere sind wie kleine Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wer sich ein Haustier anschafft, sollte bedenken, dass diese oftmals extrem neugierig und verspielt sind. Gerade junge Katzen und Hunde erforschen ihre Umwelt gründlich – dabei geht auch schon einmal etwas kaputt oder wird schmutzig. Wer die Kommode mit der guten Unterwäsche offen stehen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Miez die Schublade mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p style="text-align: justify;">Wer sich ein Haustier anschafft, sollte bedenken, dass diese oftmals extrem neugierig und verspielt sind. Gerade junge Katzen und Hunde erforschen ihre Umwelt gründlich – dabei geht auch schon einmal etwas kaputt oder wird schmutzig. Wer die Kommode mit der guten <a href="http://www.belida.de">Unterwäsche</a> offen stehen lässt, muss sich nicht wundern, wenn die Miez die Schublade mit den weichen Textilien als idealen Schlafplatz erobert.</p>
<p>Gern beißen Vierbeiner auch auf Kabeln aller Art herum, stoßen Vasen um oder reißen zum Beispiel die teure Kamera vom Tisch. Wellensittiche hingegen beknabbern gern Bücher oder Zeitschriften und wenn man sie nicht daran hindert, beginnen sie, sich eine Höhle in die Wand zu hacken. Wer seinen Hamster oder Meerschweinchen frei in der Wohnung herumlaufen lässt, riskiert nicht nur kaputte Kabel sondern ernsthafte Schäden am Mobiliar. Die Nager beschäftigen sich mit Vorliebe mit Allem, was aus Holz besteht.<br />
Eine „Bestrafung“ der Lieblinge hat im Normalfall keinerlei Sinn, da man sie selten auf frischer Tat erwischt. Während man bei Hunden und gelegentlich auch bei Katzen in diesem Fall durch lautes Reden in einem strengen Tonfall noch etwas erreichen kann, trägt eine zeitversetzte Belehrung meist keine Früchte, da die Tiere den Zusammenhang zwischen ihrer „Tat“ und dem menschlichen Ärger nicht erkennen. Meist ist ihnen nicht einmal bewusst, was sie „angerichtet“ haben.</p>
<p>Herrchen und Frauchen bleibt also nicht viel mehr übrig, als alle notwendigen und möglichen Vorsichtsmaßnamen zu treffen, Türen und Schubladen zu schließen, am Besten zu verschließen, und wertvolle Gegenstände nicht herumliegen zu lassen. Mit anderen Worten: Es ist das Klügste, Haustiere wie kleine Kinder zu betrachten und sich dementsprechend zu verhalten. Das bedeutet auch, dass man aus dem Aufenthaltsbereich seiner kleinen Lieblinge Dinge entfernt, die sie verschlucken oder mit denen sie sich vergiften könnten. Bei ganz schlimmen „Rüpeln“ empfiehlt sich zum Ausgleich materieller Schäden eine Zusatzversicherung zur Hausratsversicherung. Schäden am fremden Eigentum werden bei Hunden übrigens nicht durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt!</p>
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		<title>Auch Haustiere können Diabetes bekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:26:45 +0000</pubDate>
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Wie auch Menschen können Haustiere zuckerkrank werden. Oft ist dies den Haltern von Haustieren nicht bekannt, oder aber die Symptome bleiben lange Zeit unerkannt. Die Anzeichen einer Diabetes sind dabei recht eindeutig. Sowohl bei Hunden als auch bei Katzen sollten Herrchen und Frauchen aufmerksam werden, wenn das Tier bei vermehrtem Heißhunger dennoch an Gewicht verliert [...]]]></description>
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<p>Wie auch Menschen können Haustiere zuckerkrank werden. Oft ist dies den Haltern von Haustieren nicht bekannt, oder aber die Symptome bleiben lange Zeit unerkannt. Die Anzeichen einer Diabetes sind dabei recht eindeutig. Sowohl bei Hunden als auch bei Katzen sollten Herrchen und Frauchen aufmerksam werden, wenn das Tier bei vermehrtem Heißhunger dennoch an Gewicht verliert oder beispielsweise sehr große Mengen trinkt und auch entsprechend wieder ausscheidet.<br />
Die meisten an Diabetes erkrankten Tiere fressen mehr als gewöhnlich, verlieren dabei aber an Gewicht. Schuld daran ist der Insulinmangel, der verhindert, dass die Nahrung im Körper richtig verwertet werden kann. Anders verhält es sich zumeist bei Katzen. Bei diesen Haustieren ist im Falle einer Zuckerkrankheit eher Appetitmangel und Erbrechen auffallend. Auch kann eine veränderte Gangart der Katze auftreten.<br />
Bei allen an Diabetes erkrankten Tieren allerdings wird der gesamte Körper von der Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen, da den Körperzellen nur noch wenig bis keine Energie mehr zugeführt werden kann. Äußerlich fällt dies oft durch ein stumpf werden des Fells auf. Innere Schäden an Leber, Niere und Gehirn sind ebenfalls mögliche Folgen einer Diabetes bei Haustieren. Bei Hunden kann zudem eine Sehstörung auftreten, der so genannte diabetische Katarakt, der von einer Linsentrübung bis zur Erblindung des Hundes führen kann.<br />
Haustierhalter, die bei ihren Vierbeinern Anzeichen wie vermehrtes Trinken und Wasserlassen, erhöhte Futteraufnahme bei gleichzeitigem Gewichtsverlust, oder bei Katzen Appetitmangel und Erbrechen feststellen, sollten sich beim Tierart eine Diagnose einholen. Wir die Diabetes beim Haustier rechtzeitig erkannt und behandelt, so kann auch ein zuckerkrankes Tier ein langes Leben führen.</p>
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		<title>Schildkröten – Lebende Fossilien als Haustier</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/schildkroten-%e2%80%93-lebende-fossilien-als-haustier/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 20:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Schildkröten sind mit die ältesten lebenden Tiere, die sich seit Urzeiten in der Evolution kaum weiter entwickelt haben. Sie sind sozusagen lebende Fossilien.
Als Haustiere sind Schildkröten jedoch nicht einfach zu halten, denn sie brauchen viel Freiraum. Noch vor einigen Jahren ging man davon aus, eine Schildkröte könne als Einzeltier in einem kleinen Terrarium in der [...]]]></description>
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		</div>
<p>Schildkröten sind mit die ältesten lebenden Tiere, die sich seit Urzeiten in der Evolution kaum weiter entwickelt haben. Sie sind sozusagen lebende Fossilien.</p>
<p>Als Haustiere sind Schildkröten jedoch nicht einfach zu halten, denn sie brauchen viel Freiraum. Noch vor einigen Jahren ging man davon aus, eine Schildkröte könne als Einzeltier in einem kleinen Terrarium in der Wohnung gehalten werden. Viele Händler und Züchter jedoch raten davon inzwischen strikt ab.</p>
<p>Schildkröten sind Wildtiere, die ausreichend Platz benötigen. Ein Freigehege, das mit einem Frühbeet oder Gewächshaus ausgestattet ist, bietet sich daher an. An der Größe sollte nicht gespart werden, da Schildkröten zwar gemeinsam gehalten werden sollten, ein Männchen und mindestens zwei weibliche Tiere können sich dabei gern das Freigehege teilen, aber dennoch die Tiere genug Platz brauchen, um einander auch aus dem Weg gehen zu können. Die Haltung der Schildkröten im Freigehege bietet zudem den Vorteil, dass die Tiere hier das für den Knochen- und Schildaufbau wichtige UV Licht bekommen. Auch bietet der natürliche Bodenbewuchs ein abwechslungsreiches Futterangebot. Generell ist als Nahrung für Landschildkröten jedwedes heimisches Grünfutter und Wildkraut geeignet, von Obst jedoch sollte als Futter Abstand genommen werden.</p>
<p>Das Gehege der Schildkröten kann durch das Einbringen von Wurzeln, Steinen und Pflanzen immer interessanter gestaltet werden. Wichtig ist dabei, dass die Tiere innerhalb der Anlage genug Möglichkeiten zum Verstecken, sich Zurückziehen und auch genügenden Schutz vor starker Hitze und Kälte haben.</p>
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		<title>Das Zwergkaninchen als Haustier</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:11:05 +0000</pubDate>
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Zwergkaninchen sind beliebte Haustiere. Doch sind Zwergkaninchen nicht so anspruchslos, wie es auf den ersten Blick erscheint. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines kleinen Kaninchens wie vor der Anschaffung jedweden Haustiers über einige Punkte klar werden.
Zwergkaninchen benötigen pro Tag mindestens eine Stunde und mehr für Fütterung, Pflege und Beschäftigung. Auch sollte bedacht werden, [...]]]></description>
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<p>Zwergkaninchen sind beliebte Haustiere. Doch sind Zwergkaninchen nicht so anspruchslos, wie es auf den ersten Blick erscheint. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines kleinen Kaninchens wie vor der Anschaffung jedweden Haustiers über einige Punkte klar werden.<br />
Zwergkaninchen benötigen pro Tag mindestens eine Stunde und mehr für Fütterung, Pflege und Beschäftigung. Auch sollte bedacht werden, dass die Kaninchen Freilauf brauchen, wobei hinzuzufügen ist, dass Zwergkaninchen nicht immer stubenrein werden. Es sollte daher nichts ausmachen, wenn das Tier hin und wieder auf den Boden macht.<br />
Eine weitere Überlegung vor der Anschaffung eines Zwergkaninchens sollte sicher auch sein, ob sich bereits Haustiere in der Familie befinden, die sich unter Umständen nicht mit dem neuen Hausgenossen vertragen, oder gar ein Mitglied der Familie möglicherweise eine Allergie auf Zwergkaninchen hat.<br />
Zu bedenken ist auch, dass Zwergkaninchen im Gegensatz zu ihren großen Verwandten den Hasen, keine Einzelgänger sind und immer zwei oder mehr Tiere zusammen gehalten werden sollten. Am Besten eignet sich hier ein Geschwisterpaar unterschiedlichen Geschlechts.<br />
Ein Gehege für die kleinen Kaninchen sollte für jedes Tier einen Mindestauslauf von zwei Quadratmetern ausweisen. Zur Ausstattung gehören dabei neben Näpfen für Grün und Trockenfutter, die optimaler Weise aus Ton sind, da Zwergkaninchen Plastiknäpfe gern anknabbern, auch Trinkflaschen oder Näpfe. Ein Salzleckstein oder Mineralstein, sowie ein Unterschlupf und ein Klo für die Kaninchen vervollständigen die Grundausstattung des Geheges.</p>
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		<title>Luxus für den Hund</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/luxus-fur-den-hund/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:03:44 +0000</pubDate>
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Ferienzeit, Geschäftsreise oder Urlaubsreise, nicht immer kann das vierbeinige Familienmitglied dabei sein. Doch wo kommt der Hund unter, wenn Herrchen oder Frauchen für eine Zeit fort müssen. Natürlich können Bello und Co in einem Tierheim Unterschlupf finden, besonders angenehm ist dies aber vermutlich weder für den Hund noch für den Halter.
Es gibt jedoch eine Alternative. [...]]]></description>
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<p>Ferienzeit, Geschäftsreise oder Urlaubsreise, nicht immer kann das vierbeinige Familienmitglied dabei sein. Doch wo kommt der Hund unter, wenn Herrchen oder Frauchen für eine Zeit fort müssen. Natürlich können Bello und Co in einem Tierheim Unterschlupf finden, besonders angenehm ist dies aber vermutlich weder für den Hund noch für den Halter.<br />
Es gibt jedoch eine Alternative. Hundehotels bieten Luxus und Verwöhnprogramm, wenn Herrchen oder Frauchen verreisen. Oft werden den Tieren in diesen speziellen Hotels neben der Tages- oder Wochenbetreuung häufig auch Pflege und individuelles Training geboten. Je nach Hundehotel teilen sich in einem solchen ein bis vier <a href="http://www.hunde-aktuell.de/">Hunde</a>, je nach Rasse, Größe und gegenseitiger Sympathie, ein Zimmer.<br />
Die Zahl der in Deutschland errichteten speziellen Tierhotels ist nicht bekannt. Torsten Schäfer, Sprecher beim Deutschen Reiseverband, vermutet jedoch, dass sich nur wenige Hotels vollständig auf Hunde spezialisiert haben. Auch bei der Qualität der Hotels für die vierbeinigen Familienmitglieder gibt es gravierende Unterschiede. Eine Regelung wie beispielsweise die Sternvergabe an normale Hotels gibt es für Tierhotels derzeit nicht. Dies kann allerdings einzig vom Staat oder von den Amtstierärzten initiiert werden.<br />
Wer für seinen Hund ein geeignetes Hotel sucht und sich dabei nicht allein auf die Angaben der Besitzer der Hundehotels verlassen will, für den hält der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Internetseite „Tipps zur Beurteilung von Tierpensionen“ bereit.</p>
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		<title>Ein Spielzeug für den aktiven Hund</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/ein-spielzeug-fur-den-aktiven-hund/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:04:05 +0000</pubDate>
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Hunde brauchen viel Bewegung und Auslauf. Auch ist, je jünger der Hund ist desto mehr, ihr Spieltrieb sehr ausgeprägt. Ein Hundespielzeug, das zum einen den Spieltrieb und zum anderen den Bewegungsdrang des Hundes fördert, ist das Running Egg.
Dieses Hundespielzeug ist aus einem robusten Kunststoffmaterial gefertigt und eignet sich besonders für mittelgroße Hunde. Auch große Hunde [...]]]></description>
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		</div>
<p>Hunde brauchen viel Bewegung und Auslauf. Auch ist, je jünger der Hund ist desto mehr, ihr Spieltrieb sehr ausgeprägt. Ein Hundespielzeug, das zum einen den Spieltrieb und zum anderen den Bewegungsdrang des Hundes fördert, ist das Running Egg.</p>
<p>Dieses Hundespielzeug ist aus einem robusten Kunststoffmaterial gefertigt und eignet sich besonders für mittelgroße Hunde. Auch große Hunde können ihre Freude an dem „laufenden Ei“ haben. Hier kann es allerdings geschehen, so zu lesen in Erfahrungsberichten, dass die Hunde das Spielzeug beschädigen können.</p>
<p>Das Hundespielzeug Running Egg ist ein aus robustem Kunststoffmaterial gefertigtes Ei. Es hat etwa 30 Zentimeter Höhe, sowie 18 Zentimeter im Durchmesser und ein Gewicht von weniger als 400 Gramm. Durch seine besondere Form sind die Bewegungen des Hundespielzeugs Running Egg nicht vorhersehbar, auch ist es mit dem Maul für den Hund nicht greifbar. Dadurch reizt es den natürlichen Jagdtrieb des Hundes. Für Hundemit einem ausgeprägten Spieltrieb ist das Running Egg ideal. Es motiviert den Hund zu Bewegung, schnellen Reaktionen und aktivem Mitdenken.</p>
<p>Das Hundespielzeug Running Egg bereitet dabei nicht nur dem Hund Freude, sondern auch dem Herrchen. Beim „laufenden Ei“ entfällt das permanente Werfen von Bällen, Spielzeug suchen oder Hinterherlaufen. Der Hund bewegt sein Spielzeug selbstständig, das durch seine Ei Form immer wieder in unvorhergesehene Bewegungen gerät.</p>
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		<title>Wenn der Freiflug zum Ausflug wird</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/wenn-der-freiflug-zum-ausflug-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:30:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nest]]></category>
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Eigentlich hätte der Käfig fest verschlossen sein sollen, der Vogel im anderen Zimmer, dennoch passiert es immer wieder, dass ein Vogel die Gunst der Stunde nutzt und durch ein offenes Fenster oder eine Balkontür seinen Freiflug zu einem Ausflug werden lässt. Nun gilt es Papagei und Co schnellst möglichst wieder in die heimische Wohnung zu [...]]]></description>
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		</div>
<p>Eigentlich hätte der Käfig fest verschlossen sein sollen, der Vogel im anderen Zimmer, dennoch passiert es immer wieder, dass ein Vogel die Gunst der Stunde nutzt und durch ein offenes Fenster oder eine Balkontür seinen Freiflug zu einem Ausflug werden lässt. Nun gilt es Papagei und Co schnellst möglichst wieder in die heimische Wohnung zu locken. Hier gibt es einige einfache Tricks, um den entflogenen Vogel ins heimische Nest zurück zu locken.</p>
<p>Solang der Vogel noch in der Nähe sitzt, kann versucht werden, ihn wieder anzulocken. Hierzu kann entweder der Partner des Vogels im Käfig an das geöffnete Fenster gestellt werden, damit dieser den Ausreißer mit Rufen anlocken kann. Sollte entweder diese Methode fehl schlagen oder aber kein Partner vorhanden sein, so kann der Vogel mit Hilfe von gut sichtbar aufgestelltem Futter angelockt werden. Falls sich der Vogel dann nicht greifen oder mit dem Kescher einfangen lässt, kann man ihn mit Wasser nass machen. Dadurch kann der Vogel nicht mehr weit fliegen, sondern segelt zu Boden, wo man ihn dann einfangen kann. Allerdings sollte das Tier dann schnell in die Wohnung gebracht werden, damit es nicht krank wird.</p>
<p>Eine gute Methode, sollte der Nestflüchtling sich nicht sichtbar mehr in der Nähe aufhalten, ist es, zunächst einmal Plakate in der Umgebung aufzuhängen, auf denen eine genaue Beschreibung des Vogels, wie auch ein Kontakt zum Halter des Vogels zu finden sind. Des weiteren sollten auch Nachbarn, Tierheim und Tierarztpraxen informiert werden.</p>
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		<title>So fühlen sich Meerschweinchen wohl</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/so-fuhlen-sich-meerschweinchen-wohl/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 06:01:30 +0000</pubDate>
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Damit das Meerschweinchen sich wohl fühlt und seinem Halter lange Freude bereitet, bedarf es nur weniger Dinge.
Meerschweinchen sind Rudeltiere. So sehr sich auch der Halter mit ihnen beschäftigt, sie streichelt und umsorgt, so kann er doch die Artgenossen nicht ersetzen. Die kleinen Nager sollten daher immer mindestens zu zweit gehalten werden. Ein Kaninchen als Spielpartner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Damit das Meerschweinchen sich wohl fühlt und seinem Halter lange Freude bereitet, bedarf es nur weniger Dinge.</p>
<p>Meerschweinchen sind Rudeltiere. So sehr sich auch der Halter mit ihnen beschäftigt, sie streichelt und umsorgt, so kann er doch die Artgenossen nicht ersetzen. Die kleinen Nager sollten daher immer mindestens zu zweit gehalten werden. Ein Kaninchen als Spielpartner ist allerdings eher ungeeignet. Zwar wird das Meerschweinchen mit ihm eine Zweckpartnerschaft eingehen, doch ist es dem Kaninchen schon auf Grund seiner geringeren Körpergröße immer unterlegen. Auch können sich die Tiere untereinander nicht verständigen, da Meerschweinchen über Laute, Kaninchen über den Körper miteinander kommunizieren.</p>
<p>Ein Meerschweinchen braucht Auslauf. Hier wird mit einem Platzbedarf von etwa zwei Quadratmetern pro Meerschweinchen gerechnet. Idealer Weise stehen den Meerschweinchen in ihrem Auslauf Versteckmöglichkeiten und genug Platz zum Springen, rennen und Toben zur Verfügung.<br />
Meerschweinchen sind sehr reinliche Tiere. Daher sollten die Stellen, an denen die Meerschweinchen in ihrem Stall urinieren, mindestens einmal täglich mit frischer Streu ausgelegt werden. Mindestens einmal pro Woche sollte der gesamte Käfig mit frischer Einstreu versorgt werden und die Bodenschale mit Essigwasser gründlich gereinigt werden. Dies gilt unabhängig davon, wie viel Zeit die Meerschweinchen pro Tag in ihrem Käfig verbringen.<br />
Meerschweinchen brauchen immer etwas zu knabbern, da ihre Zähne genau wie bei Kaninchen pro Monat einen bis drei Millimeter nachwachsen. Auf buntes Körnerfutter allerdings sollte weitestgehend verzichtet werden. Dieses enthält oft viel Zucker. Besser geeignet sind Gemüsepellets und, soweit es die Jahreszeit erlaubt, frisches Gras, gemüse, Kräuter und Löwenzahn.</p>
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		<title>Das Frettchen – ein nicht ganz alltägliches Haustier</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:56:05 +0000</pubDate>
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Wer mit seinem Frettchen einen Spaziergang macht, dem sind die Blicke der Spaziergänger gewiss. Auch wenn das Frettchen als Haustier und auch als Nutztier schon im 13. und 14. Jahrhundert Erwähnung findet, so ist es als Haustier doch bei weitem nicht so verbreitet, wie beispielsweise Hund oder Katze. Wissenschaftlich betrachtet ist das Frettchen eine durch [...]]]></description>
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<p>Wer mit seinem Frettchen einen Spaziergang macht, dem sind die Blicke der Spaziergänger gewiss. Auch wenn das Frettchen als Haustier und auch als Nutztier schon im 13. und 14. Jahrhundert Erwähnung findet, so ist es als Haustier doch bei weitem nicht so verbreitet, wie beispielsweise Hund oder Katze. Wissenschaftlich betrachtet ist das Frettchen eine durch jahrhundertelange Zähmung und Züchtung in Gefangenschaft entstandene Haustierform des Waldiltis.<br />
Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Frettchen als Haustier zu halten, der sollte sich bewusst machen, dass Frettchen sehr anspruchsvolle Tiere sind, die viel Freilauf brauchen und sehr neugierige, verspielte Tiere sind, die sich für alles interessieren, was sich öffnen, herunterwerfen oder in das man hineinklettern kann. Der Käfig eines Frettchens sollte daher auf keinen Fall kleiner als mindestens 120 x 60 x 60 cm pro Tier messen, einen angemessenen Freilauf vorausgesetzt.<br />
Da freilebende Iltisse in unterirdischen Bauten leben, braucht auch das Frettchen eine Höhle in Form einer Kiste. Diese dient dem Tier als Schlafstätte, hier legt es einen Futtervorrat an und bringt seine Jungen zur Welt.<br />
Frettchen sind Raubtiere und somit Fleischfresser. Ihr Futter sollte daher einen hohen Anteil von Eiweiß und Proteinen enthalten. Spezielle Frettchenfutter gewährleisten die ausgewogene Ernährung der Tiere. Ein ausgewachsenes Frettchen benötigt etwa 150 bis 200 Gramm Futter pro Tag, das auf mehrere Mahlzeiten am Tag aufgeteilt werden sollte, da bei Frettchen auf Grund ihrer Anatomie die Verweildauer von Futter nur etwa drei Stunden beträgt.</p>
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		<title>Anspruchslos und bildschön – Die Kornnatter als Haustier</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Von Schlangen geht zweifelsfrei eine große Fazination aus. Immer mehr dieser unnahbar scheinenden Reptilien bevölkern inzwischen deutsche Terrarien.
Schlangenfreunden, die sich das erste Mal eine Schlange als Haustier halten wollen, sei die Kornnatter empfohlen. Die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Schlange ist ungiftig und kann zwischen 90 und 150 Zentimetern lang werden. Ihr Kopf hebt sich nur [...]]]></description>
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<p>Von Schlangen geht zweifelsfrei eine große Fazination aus. Immer mehr dieser unnahbar scheinenden Reptilien bevölkern inzwischen deutsche Terrarien.<br />
Schlangenfreunden, die sich das erste Mal eine Schlange als Haustier halten wollen, sei die Kornnatter empfohlen. Die ursprünglich in Nordamerika beheimatete Schlange ist ungiftig und kann zwischen 90 und 150 Zentimetern lang werden. Ihr Kopf hebt sich nur unmerklich vom Rest des schlanken Körpers ab. Ihre Schuppenhaut weist eine leuchtende Färbung in Nuancen von Gelb – Orange bis zu Dunkelrot auf und ist von schwarz umrandeten Sattelflecken übersäht. Dies gibt jeder Kornnatter ein individuelles Aussehen.<br />
Kornnattern sind Einzelgänger und fühlen sich daher am wohlsten, wenn sie ihr Terrarium mit niemandem teilen müssen. Dieses sollte großzügig bemessen sein und mit vielfältigen Klettermöglichkeiten und Verstecken ausgestattet werden, da Kornnattern geschickte und freudige Kletterer sind. Die Temperatur in Terrarium sollte tagsüber zwischen 24 und 28 Grad Celsius betragen, nachts reichen den Schlangen dagegen Temperaturen von etwa 18 Grad aus. Ein Wärmeplatz, an dem höhere Temperaturen herrschen, sollte allerdings auch vorhanden sein. Optimaler Weise liegt die Luftfeuchtigkeit im Terrarieninneren bei etwa 50 Prozent.<br />
Wie alle Schlangen, so häutet sich auch die Kornnatter in regelmäßigen Abständen. Um der Schlange dabei zu helfen, ihre alte Haut problemlos und möglichst in einem Stück abstreifen zu können, sollte während der Häutungsphase die Luftfeuchtigkeit erhöht werden. Im Terrarium liegende raue Steine sowie die Möglichkeit, sich in einer Bodenaufschüttung zu verkriechen, helfen der Schlange ebenfalls bei der Häutung.<br />
Als Futter bevorzugt die Kornnatter Lebendfutter, die hauptsächlich aus kleinen Nagern besteht.</p>
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