Posted by admin on 11. Januar 2012
Der Begriff Cleantech ist heutzutage in aller Munde. Unter diesem Kunstwort werden in der heutigen Zeit verschiedenste Technologien zusammen gefasst, die allesamt für sauberere Produktionsfahren und einen nachhaltigeren Umgang mit der Umwelt stehen. Es ist also durchaus ein Bereich dem viel Zukunft zugerechnet wird und über Dienstleister wie Thomas Lloyd investieren heutzutage auch sehr viele Menschen in diesen Sektor und versuchen auf diese Art und Weise hohe Renditen zu erzielen.
Dabei ist die Investition in Cleantech etwas, was man auch unter moralischen Aspekten gutheißen kann. Schließlich investiert man hier nicht einfach nur in kapitalistisch agierende Großunternehmen, denen die Umwelt egal ist, sondern man bewirkt mit seinem Investment auch etwas.
Beispielsweise unter anderem auch, dass die Lebensräume für bedrohte Tierarten erhalten bleiben. Investiert man beispielsweise in ein Cleantech-Unternehmen, welches sich mit Produktionsverfahren von Möbeln befasst und auf diese Art und Weise entsprechende Ersatzmaterialien für Regenwald-Holz entwickelt, so kann man direkt dazu beitragen, dass in der Regenwald-Region Lebensraum für Tiere erhalten bleibt.
Dies ist nur ein Beispiel von vielen, wie Cleantech der Umwelt allgemein und Tieren im Speziellen weiter helfen kann. Alles in allem ist Cleantech ein Wirtschaftszweig, der in der heutigen Zeit nur sehr grob definiert ist, sich jedoch immer mehr als etwas Verantwortungsvolles heraus kristallisiert. Hier sein Geld Gewinn-bringend zu investieren, ist sicherlich nichts was moralisch verwerflich ist.
Posted by admin on 4. August 2010
Am 8. August begehen der Zoo Leipzig und der WWF Deutschland gemeinsam den Weltkatzentag. Der Zoologische Garten will dabei im Rahmen des internationalen Jahres der biologischen Vielfalt gemeinsam mit dem WWF besonders auf die Situation der Tiger aufmerksam machen.
Den Weltkatzentag am 8. August werden hierzulande gewiss etliche Herrchen und Frauchen gemeinsam mit ihren Stubentigern begehen. Laut Schätzungen leben in deutschen Haushalten derzeit rund acht Millionen Katzen. Am Weltkatzentag werden sich sicherlich etliche der kleinen Schmusetiger über ein extra Leckerli, ein neues Katzenspielzeug und zusätzliche Streicheleinheiten freuen können.
Um die Situation ihrer wilden Verwandten allerdings ist es weniger gut bestellt. Im chinesischen Jahr des Tigers zählt der Tierbestand der Wildkatzen nur noch rund 3200 Tiere. Daher werden der Zoo Leipzig, der den vom Aussterben bedrohten Armurtigern eine Heimat bietet, und der WWF Deutschland am Weltkatzentag den Zoobesuchern die neusten Zahlen zum Status der bedrohten Großkatzen präsentieren. Die Zahl der im Zoo Leipzig lebenden Armurtiger ist weltweit inzwischen auf nur noch etwa 300 Exemplare gesunken. Höchste Zeit also, auf die Situation der Verwandten der Samtpfoten aufmerksam zu machen. Zusätzlich wird der Zoologische Garten seinen Gästen einen Blick hinter die Kulissen der Tiger gewähren.
Posted by admin on 23. Juli 2010
Für den Tierschutz und gegen Brandzeichen bei Pferden will sich die rheinland-pfälzische Landesregierung einsetzen. Um ein bundesweites Verbot der immer noch gängigen Praxis, Pferde mit einem Brandzeichen zu kennzeichnen, durchzusetzen, plant die rheinland-pfälzische Landesregierung nach der parlamentarischen Sommerpause den Start einer Bundesratsinitiative. Dies teilten die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad und Ministerpräsident Kurt Beck mit.
Die Bundesratsinitiative soll eine Änderung des Tierschutzgesetzes bewirken. Generell ist im Tierschutzgesetz festgeschrieben, dass die Zerstörung von Gewebe eines Wirbeltieres grundsätzlich verboten ist. Bei Pferden allerdings besteht hier eine Ausnahme. Auch wenn sie eindeutig unter diesen Artikel des Tierschutzgesetzes fallen, ist eine Kennzeichung der Tiere mit einem Brandzeichen erlaubt und weitgehend die Praxis, allerdings eine nicht notwendige. Statt durch Brandzeichen können die Pferde auch durch einen Mikrochip gekennzeichnet werden, was seit dem Jahr 2008 sogar von der Europäischen Union vorgeschrieben ist.
„Pferde müssen vor sinnlosen Schmerzen geschützt werden”, so die einhellige Meinung von Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad.
Posted by admin on 13. Juli 2010
Die Karlsruher Landtagsabgeordnete Renate Rastätter, in der Grünen-Fraktion für Schulpolitik und Tierschutz zuständig, möchte für Baden-Württemberg den Abschuß von Haustieren in der freien Wildbahn verbieten lassen. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion soll nach der politischen Sommerpause im Ausschuss für Landwirtschaft des Landes Baden-Württemberg behandelt werden. Auch im Saarland und in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Aussagen der Landtagsabgeordneten Renate Rastätter die gleichen Betrebungen.
Der Tierschutz ist ein Teil der Landesverfassung, und auch im bürgerlichen Recht werden Tiere als „Mitgeschöpfe des Menschen“ behandelt. Umso mehr sieht Renate Rastätter den erlaubten Abschuss von Haustieren, die weiter als 500 Meter von bewohnten Gebäuden angetroffen werden, heute für überholt an. Gerade auch Katzen hätten einen weit größeren Bewegungsradius, ohne dass sie Streuner oder ausgesetzt wären.
In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion an das Landwirtschaftsministerium verweist dieses auf Untersuchungen der Wildforschungsstelle des Landes, nach denen streunende oder verwilderte Hauskatzen in freier Natur »zwangsläufig zum eigenen Überleben andere Tiere töten« und somit Einfluss auf den Naturkreislauf nehmen. Unterstützung erhält das Ministerium dabei vom Deutschen Jagdschutz-Verband (DJV), der von Millionen getöteter Wildtiere durch streunende Hunde und Katzen ausgeht. Renate Rastätter will jetzt versuchen eine Mehrheit im Landtag für den Antrag auf ein Jagdverbot für Haustiere zu finden.
Kreative Haustiere wie Katzen spielen nicht nur mit dem Kratzbaum, sondern legen sich beispielweise auch im Sommer auf die Tischtennisplatte im Garten. Mehr Infos zu diesem Thema sind unter diesem Link zu finden
Posted by admin on 5. Juli 2010
Die Berliner Umweltsenatorin Karin Lompscher fordert in einem Schreiben alle Berliner Bezirksbürgermeister auf, keine Flächen mehr am Zirkusse mit Wildtieren zu vergeben. Die Umweltsenatorin betont in dem jetzt publik gewordenen Brief ausdrücklich, dass es Zirkussen laut einhelliger Expertenmeinung nicht möglich sei, eine artgerechte Haltung der Wildtiere zu gewährleisten. Besonders bei Tieren wir Affen, Elefanten, Nashörnern, Raubkatzen, Delfinen, Seelöwen und Flusspferden sei dies laut der Experten grundsätzlich nicht möglich, betont Karin Lompscher in ihrem Brief an die Bezirksbürgermeister. Ihren Vorstoß begründet die Berliner Umweltsenatorin damit, dass die Bundesregierung bis heute nicht zu dem Thema aktiv geworden ist. Ein entsprechender Bundesratsbeschluß liegt seit den Jahre 2003 vor.
Die Berliner Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen, der zehn Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen angehören, begrüßen den Vorstoß der Umweltsenatorin ausdrücklich und sichert ihre Unterstützung zu. Auch den bereits angekündigten Klagen der Zirkusunternehmen sieht die Berliner Initiative gelassen entgegen. Städte können die Vergabe von öffentlichen Flächen aus sachlichen Gründen verweigern. Die hundertfach dokumentierte nicht artgerechte Haltung von Wildtieren in Zirkussen ist durchaus als ein solcher Grund zu werten. Bereits jetzt beweisen viele Zirkusunternehmen nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit, dass ein Zirkus ohne Wildtiere durchaus machbar ist.
Die Berliner Initiative erhofft sich von dem Vorstoß der Berliner Senatorin nun, dass er bundesweite Kreise ziehen wird und die Bundesregierung ein komplettes Wildtierverbot unter Bezugnahme auf den § 2 der Tierschutzgesetzes in die Wege leiten wird.
Posted by admin on 16. Juni 2010
Grüne und SPD stellten jetzt jeweils einen Antrag auf die Änderung der Tierschutz-Nutztierverordnung, die insbesondere die Haltungsbestimmungen für Kaninchen betreffen soll. Diese untersteht weder in Deutschland noch in der gesamten EU einem eindeutigen Regelwerk. „Die Folge sind größtenteils unwürdige Haltungsbedingungen“, teilte die SPD mit. So leiden die Kaninchen unter der Haltung in zu kleinen Käfigen oder wegen der gängigen Drahtgitterböden, die zu grausamen und gegen den deutschen Tierschutz verstoßenden Qualen führt.
In der Kaninchenhaltung werde der Tierschutz schlicht und einfach seit Langem „mit Füßen getreten“, empörten sich die Grünen. Vor allem in China, dessen Kaninchenfleisch-Import in Deutschland einen großen Teil dieses Marktes ausmacht, seien die Zustände „katastrophal“. Daher beinhaltet der Antrag der Grünen auch eine Forderung nach einer Herkunftskennzeichnung sowie strengere Kontrollen und eine klare Rechtsvorschrift, die den deutschen Zuchtbetrieben die Haltungsbedingungen vorschreibt.
Posted by admin on 19. April 2010
Wir treten für einen konsequenten Umwelt- und Tierschutz ein, nicht zuletzt, weil konsequenter Umwelt- und Tierschutz auch der beste Menschenschutz ist. Unsere Partei ist deshalb so außerordentlich wichtig, weil keine der etablierten Parteien bisher den Mut und die Einsicht gezeigt hat, alle heutigen Probleme in ihren ursächlichen Zusammenhängen zu verdeutlichen. Dies zu erkennen, aufzuzeigen und richtig anzugehen, ist eine unserer vordringlichsten Aufgaben! Wir sind der kompetente Ansprechpartner, weil wir die Ursachen besser kennen und die wirksameren Konzepte haben. Wir gehen nicht am Gängelband von Lobbyisten und wir nehmen keine Rücksicht auf bestimmte Wählerschichten. Im Gegenteil, wir vertreten unsere Positionen auch dann, wenn wir damit gegen den Strom schwimmen müssen.
Wir sind aus tiefer Überzeugung auf der Seite derer, die sich nicht aus eigener Kraft helfen können – seien es Menschen oder Tiere! Weil sich die sozialen Verwerfungen in unserem Land und weltweit zunehmend verschlimmern, richten wir unser Augenmerk heute auch verstärkt auf die Nöte der in Armut lebenden Menschen, um sowohl der Welthungerkrise als auch den Auswirkungen durch Hartz IV, Kinder- und Rentnerarmut zu begegnen. Wir sind damit die erste und einzige Partei in unserem Land, die sich gleichermaßen konsequent für Menschen und Tiere und Umwelt einsetzt.
Unsere Mitglieder kommen aus der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung, aus dem Umwelt- und Naturschutz oder aus der Friedensbewegung und anderen gewaltfreien Bürgerinitiativen. Sie sind überzeugt, dass nur auf politischem Wege und demokratische Art und Weise Veränderungen für Mensch, Tier und Umwelt zu erreichen sind. Viele unserer Mitglieder sind gleichzeitig in anderen Vereinen oder Umweltorganisationen engagiert. Wir wollen keinesfalls mit diesen Tierschutzorganisationen, Umweltgruppen und Bürgerinitiativen in Konkurrenz treten, sondern vielmehr versuchen, all diese Gruppierungen auf der politischen Ebene zu vertreten.
Unsere Partei wurde am 13. Februar 1993 gegründet und hat rund 1000 Mitglieder. In 15 der 16 Bundesländer sind wir mit Landesverbänden sowie zum Teil mit Kreis- und Ortsverbänden vertreten. Die ersten Abgeordneten unserer Partei sind bereits in Kommunalparlamente eingezogen. Bei der Europa-Wahl 2009 erreichten wir mit 289.572 Wählerstimmen beachtliche 1,1 Prozent. Kaum bekannt ist, dass wir bei 32 angetretenen Parteien damit in der Wählergunst an achter Stelle in Deutschland lagen. Bei der Bundestagswahl 2009 erreichten wir 0,5 Prozent. Das beste Ergebnis bei Landtagswahlen erreichten wir 2009 mit 2,1 Prozent Stimmenanteil in Sachsen. Nach der Kommunalwahl in Magdeburg, bei der wir 2,5 Prozent erzielten, zogen wir mit einem Ratsherrn ins Magdeburger Stadtparlament ein und bildeten mit SPD und der Partei “future” eine gemeinsame Fraktion.
Wir kämpfen an vorderster Front für eine bessere und gerechtere Welt.