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	<title>tierrecht.org - Der Blog &#187; Tiernews</title>
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		<title>Bundesratsinitiative gegen Brandzeichen bei Pferden</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:09:58 +0000</pubDate>
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Für den Tierschutz und gegen Brandzeichen bei Pferden will sich die rheinland-pfälzische Landesregierung einsetzen. Um ein bundesweites Verbot der immer noch gängigen Praxis, Pferde mit einem Brandzeichen zu kennzeichnen, durchzusetzen, plant die rheinland-pfälzische Landesregierung nach der parlamentarischen Sommerpause den Start einer Bundesratsinitiative. Dies teilten die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad und Ministerpräsident Kurt Beck mit.
Die Bundesratsinitiative [...]]]></description>
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<p>Für den Tierschutz und gegen Brandzeichen bei Pferden will sich die rheinland-pfälzische Landesregierung einsetzen. Um ein bundesweites Verbot der immer noch gängigen Praxis, Pferde mit einem Brandzeichen zu kennzeichnen, durchzusetzen, plant die rheinland-pfälzische Landesregierung nach der parlamentarischen Sommerpause den Start einer Bundesratsinitiative. Dies teilten die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad und Ministerpräsident Kurt Beck mit.</p>
<p>Die Bundesratsinitiative soll eine Änderung des Tierschutzgesetzes bewirken. Generell ist im Tierschutzgesetz festgeschrieben, dass die Zerstörung von Gewebe eines Wirbeltieres grundsätzlich verboten ist. Bei Pferden allerdings besteht hier eine Ausnahme. Auch wenn sie eindeutig unter diesen Artikel des Tierschutzgesetzes fallen, ist eine Kennzeichung der Tiere mit einem Brandzeichen erlaubt und weitgehend die Praxis, allerdings eine nicht notwendige. Statt durch Brandzeichen können die Pferde auch durch einen Mikrochip gekennzeichnet werden, was seit dem Jahr 2008 sogar von der Europäischen Union vorgeschrieben ist.<br />
„Pferde müssen vor sinnlosen Schmerzen geschützt werden&#8221;, so die einhellige Meinung von Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad.</p>
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		<title>Urlaubsliebe auf vier Beinen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.
Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten  im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am [...]]]></description>
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<p>Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.</p>
<p>Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten  im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.</p>
<p>Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.</p>
<p>Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.</p>
<p>Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.</p>
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		<title>Schlangen im Vogtland</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 20:01:04 +0000</pubDate>
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Nicht nur den Menschen zieht es bei den derzeitigen Temperaturen hinaus in die Sonne. Auch die wechselwarmen Reptilien nutzen derzeit jede Möglichkeit zu einem ausgiebigen Sonnenbad. Oft sitzt der Schrecken tief, wenn im heimischen Garten oder Kleingarten der Blick plötzlich auf eine sonnenbadende Schlange fällt.
Ganz ungefährlich sind diese Begegnungen nicht. Auch wenn Deutschland nicht gerade [...]]]></description>
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<p>Nicht nur den Menschen zieht es bei den derzeitigen Temperaturen hinaus in die Sonne. Auch die wechselwarmen Reptilien nutzen derzeit jede Möglichkeit zu einem ausgiebigen Sonnenbad. Oft sitzt der Schrecken tief, wenn im heimischen Garten oder Kleingarten der Blick plötzlich auf eine sonnenbadende Schlange fällt.<br />
Ganz ungefährlich sind diese Begegnungen nicht. Auch wenn Deutschland nicht gerade bekannt ist für einheimische Giftschlangen, so gibt es sie doch.Während Glatt- und Ringelnattern für den Menschen ungefährlich sind, ist bei der giftigen Kreuzotter Vorsicht geboten. Schon ein einziger Biss setzt Nervengifte in der Blutbahn frei, die zu Atemnot und Lähmungen bis hin zum Herzstillstand, vor allem bei Kindern und Älteren, führen können.<br />
Zwar sind Glatt – und Ringelnattern in heimischen Gefilden eher anzutreffen, doch das derzeitige warme Wetter lockt auch die giftige Kreuzotter vermehrt in die Sonne. Die Reptilien sind per Gesetz geschützt. Nicht nur wegen der Gefahr für die eigene Gesundheit sollte daher dringend davon abgesehen werden, diese auf eigene Faust einzufangen, sondern besser Polizei oder Feuerwehr zu alarmieren.<br />
Im Vogtland machen derzeit etliche Bürger von dieser Möglichkeit Gebrauch. Weder bei der Polizei noch beim Landratsamt stehen die Telefone derzeit still. Immer wieder melden besorgte Bürger Schlangen in ihrem Garten. Andrea Wolf von der Abteilung Naturschutz im Landratsamt erklärt dazu: „Das ist eindeutig durch die aktuelle Wärme bedingt, in den vergangenen Jahren war das nie ein Thema.“</p>
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		<title>Ölpest bedroht Vogelschutzgebiet</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:02:04 +0000</pubDate>
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Forscher schlagen Alarm. Das Vogelschutzgebiet Racoon Island vor der Küste des US Bundestaates Lousiana droht der Ölpest zum Opfer zu fallen. So entdeckten Forscher in den vergangenen Tagen auf Raccoon Island, einer von vier als Vogelschutzgebiet eingerichteten Inseln vor der Küste von Louisiana, mindestens 300 bis 400 Braunpelikane und Hunderte von Meerschwalben, die offenbar von [...]]]></description>
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<p>Forscher schlagen Alarm. Das Vogelschutzgebiet Racoon Island vor der Küste des US Bundestaates Lousiana droht der Ölpest zum Opfer zu fallen. So entdeckten Forscher in den vergangenen Tagen auf Raccoon Island, einer von vier als Vogelschutzgebiet eingerichteten Inseln vor der Küste von Louisiana, mindestens 300 bis 400 Braunpelikane und Hunderte von Meerschwalben, die offenbar von der Ölpest erfasst worden sind.<br />
Das Vogelschutzgebiet Raccoon Island beherbergt mit rund 5500 Nestern die wohl größte Ansiedlung von Pelikanen in ganz Louisiana. Die Kolonie, die knapp über dem Meeresspiegel liegt, wurde in den 1980er Jahren eingerichtet, um das vom Aussterben bedrohte Wappentier des Bundesstaates Louisiana, den Braunpelikan, vor dem Aussterben zu retten. Durch die guten Bruterfolge, die auf Racoon Island verzeichnet werden konnten, konnte der Braunpelikan 2009 von der Roten Liste der gefährdeten Arten gestrichen werden konnte.<br />
Die Ölpest könnte nun die Erfolge zu Nichte machen. Offiziell bestätigt sind bislang 68 öl – verseuchte Braunpelikane auf Racoon Island, wobei nur tot aufgefundene oder geborgene Vögel gezählt werden, da die Insel von den Ornithologen und Vogelschützern nicht betreten wird, um nicht die dort nistenden rund 10.000 Vögel zu stören. Auf Grund dieses Umstandes sind auch keinerlei Rettungsversuche der verseuchten Vögel auf Racoon Island selbst möglich.</p>
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		<title>Auch Hunde sollten versichert sein</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/auch-hunde-sollten-versichert-sein/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:53:59 +0000</pubDate>
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Für den Menschen ist es selbstverständlich, für alle Eventualitäten des Lebens Versicherungen abzuschließen. Für Hundehalter sollte es ebenso selbstverständlich sein, dergleichen bei ihrem vierbeinigen Freund zu verfahren. Dabei steht die Versicherung für den vierbeinigen Hausbenossen nicht nur für die Absicherung des Hundes im Falle einer Krankheit ein, sondern auch bei Operationen oder vom Hund verursachten [...]]]></description>
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<p>Für den Menschen ist es selbstverständlich, für alle Eventualitäten des Lebens Versicherungen abzuschließen. Für Hundehalter sollte es ebenso selbstverständlich sein, dergleichen bei ihrem vierbeinigen Freund zu verfahren. Dabei steht die Versicherung für den vierbeinigen Hausbenossen nicht nur für die Absicherung des Hundes im Falle einer Krankheit ein, sondern auch bei Operationen oder vom Hund verursachten Schäden. Hierbei kann eine Hundeversicherung den Hundehalter von Kosten und möglichen auftretenden Schadensersatzforderungen frei halten.</p>
<p>Da Hunde nicht über eine Art gesetzlichen Schutz im Krankheitsfall verfügen, müssen die Tierarztkosten ebenso wie Kosten der Tierklinik in jedem Falle von Herrchen oder Frauchen beglichen werden. Ein solcher Fall kann bei Hunden schnell eintreten. Ist beispielsweise durch eine Knochenfraktur oder das Verschlucken von Kleinteilen eine ambulante oder gar stationäre Behandlung notwendig, so können durchaus Kosten im vierstelligen Bereich auf die Halter zukommen.</p>
<p>Doch auch Schadensersatzanforderungen, wenn der Hund beispielsweise durch Anspringen oder gar einem Biss einer dritten Person Schaden zugefügt hat, können teuer werden, denn egal ob der Hundehalter in der Situation des Schadens anwesend war oder nicht, so ist er laut Bürgerlichem Gesetzbuch haftbar für alle durch sein Tier verursachten Schäden.<br />
Es lohnt sich also für Hundehalter über den Abschluss einer Hundeversicherung nachzudenken und so Hund und Halter für alle Fälle abzusichern.</p>
<p>Shoppingtipps: günstige <a href="http://moebel.de">Betten </a>auf moebel.de</p>
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		<title>Europas ältester Elefant ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:36:31 +0000</pubDate>
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Sie war der wohl älteste Elefant Europas. Die Elefantenkuh Vilja aus dem Stuttgarter Zoo Wilhelma hatte im Jahr 1952 ihr Quartier im Zoologisch – Botanischen Garten noch als Jungtier bezogen und zählte zu den berühmtesten Persönlichkeiten des Wilhelma. Am Samstag, den 10 Juli 2010, erlitt die betagte Elefantendame einen Kreislaufkollaps und rutschte anschließend in den [...]]]></description>
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<p>Sie war der wohl älteste Elefant Europas. Die Elefantenkuh Vilja aus dem Stuttgarter Zoo Wilhelma hatte im Jahr 1952 ihr Quartier im Zoologisch – Botanischen Garten noch als Jungtier bezogen und zählte zu den berühmtesten Persönlichkeiten des Wilhelma. Am Samstag, den 10 Juli 2010, erlitt die betagte Elefantendame einen Kreislaufkollaps und rutschte anschließend in den Graben des Geheges, wie der Tierpark mitteilte. Erst im letzten Jahr hatte der Zoologisch – Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart den 60. Geburtstag Viljas gefeiert.</p>
<p>Die indische Elefantendame hatte in den Tagen vor ihrem Tod keinerlei Anzeichen für eine Schwäche oder Krankheit gezeigt, teilte der Stuttgarter Zoo mit. Sie sei im Gegenteil in den letzten Tagen besonders aktiv gewesen. Am Samstag Nachmittag gegen 16 Uhr alarmierten Besucher des  Zoologisch – Botanischen Garten Wilhelma die Pfleger. Nachdem die Elefantendame sich noch am Vormittag ausgiebig mit kühlendem Schlamm beworfen hatte, war sie plötzlich mit den Vorderbeinen auf der Anlage eingeknickt, zusammengebrochen und anschließend in den Graben des Geheges gerutscht. Die wenige Minuten nach dem Alarmieren durch die Besucher des Geheges eintreffenden Pfleger konnten nur noch den Tod der Elefantendame Vilja feststellen. Bei der späteren Untersuchung im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamte Stuttgart (CVUAS) wurde  bestätigt, dass Vilja einen Kreislaufkollaps erlitten und ist daran schnell verstorben ist.</p>
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		<title>Hitzekollaps bei Hunden: Eine unterschätzte Gefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:59:09 +0000</pubDate>
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Nicht nur Menschen leiden bei der extremen Sommerhitze. Gerade auch Hunde können schnell bei Hitze kollabieren, was durchaus auch den Tod des Vierbeiners nach sich ziehen kann.
Besonders die Mittagshitze sollten Herrchen und Frauchen daher meiden und die Spaziergänge mit dem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränken. Besonders gefährdet sind Rassen mit langem Haar [...]]]></description>
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<p>Nicht nur Menschen leiden bei der extremen Sommerhitze. Gerade auch Hunde können schnell bei Hitze kollabieren, was durchaus auch den Tod des Vierbeiners nach sich ziehen kann.<br />
Besonders die Mittagshitze sollten Herrchen und Frauchen daher meiden und die Spaziergänge mit dem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränken. Besonders gefährdet sind Rassen mit langem Haar und dichtem Unterfell. Da Hunde nicht wie Menschen schwitzen können, sollten Hundehalter ihren vierbeinigen Freund in der Sommerhitze besonders im Auge behalten.<br />
Erste Anzeichen für einen möglichen Hitzekollaps sind zum Beispiel deutliches Hecheln und ein flacher Atem. Noch deutlichere Warnsignale sind Taumeln und Erbrechen. In einem solchen Falle sollte der Hund schnellstmöglichst ins Kühle gebracht werden und zum Beispiel mit einer feuchten Decke gekühlt werden.<br />
Eine oft unterschätzte Gefahr der Überhitzung für Hunde lauert auch im parkenden Auto. Selbst bei geöffnetem Fenster kann sich der Innenraum des Wagens durch die Sonneneinstrahlung derart aufheizen, dass die Temperaturen für den Vierbeiner tödlich sind. Selbst bei im Schatten geparkten Wagen ist die Innenraumtemperatur für Hunde einfach zu heiß.<br />
Gegen Autofahren mit Hunden spricht allerdings auch im Sommer nichts. Ist die Wageninnentemperatur für den Menschen erträglich, so wird sie es auch für den Hund sein. Wichtig ist jedoch nicht nur bei langen Autofahrten im Sommer, sondern generell bei Hitze, dass die Hunde erheblich mehr Wasser brauchen, als bei kühleren Temperaturen.</p>
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		<title>Einäugige Princess Abby ist hässlichster Hund der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:48:35 +0000</pubDate>
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Beim Finale zur Verleihung des Titels der hässlichsten Hündin der Welt konnte die Chihuahua-Hündin Princess Abby all Konkurrenten in den Schatten stellen und mit ihrem krummen Rücken und den gebogenen Beinchen die Jury begeistern.
Vor vier Jahren lief die vierjährige Chihuahua-Dame ihrer Besitzerin Kathleen Francis im kalifornischen Petaluma über den Weg. Womöglich von der Inzucht geschädigt, [...]]]></description>
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<p>Beim Finale zur Verleihung des Titels der hässlichsten Hündin der Welt konnte die Chihuahua-Hündin Princess Abby all Konkurrenten in den Schatten stellen und mit ihrem krummen Rücken und den gebogenen Beinchen die Jury begeistern.</p>
<p>Vor vier Jahren lief die vierjährige Chihuahua-Dame ihrer Besitzerin Kathleen Francis im kalifornischen Petaluma über den Weg. Womöglich von der Inzucht geschädigt, nahm Francis die herrenlose Hündin bei sich auf und strahlt nicht nur wegen des Preisgeldes von 1.000 Dollar vor Stolz: Ich finde sie überhaupt nicht hässlich. Ich finde, sie ist der schönste Hund“, so die glückliche Besitzerin, bei der der Schützling vor fünf Monaten ein neues Zuhause gefunden hat.</p>
<p>Favorisiert wurde zunächst die Titelverteidigerin des Vorjahres, eine Chinesische Schöpfhündin, die mit ihren großen braunen Augen und der einer stets heraushängenden Zunge die Juroren überzeugen konnte. Doch bevor die zuletzt erblindete Hündin  in den Kampf um ihren Titel des „Schönheitswettbewerbes“ ziehen konnte, verstarb sie im Anfang des Monats jedoch im stolzen Alter von 17 Jahren.</p>
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		<title>Anschnallpflicht für Hunde und Katzen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:49:56 +0000</pubDate>
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Der ADAC wies kurz vor der beginnenden Urlaubssaison noch einmal darauf hin, dass die Anschnallpflicht auch für die Vierbeiner gelten würde. Ist der Hund oder die Katze nicht angeschnallt, erhält der Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und drei Punkte in Flensburg, denn Tiere gelten als Ladung und diese muss vorschriftsgemäß gesichert werden.
Dafür [...]]]></description>
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<p>Der ADAC wies kurz vor der beginnenden Urlaubssaison noch einmal darauf hin, dass die Anschnallpflicht auch für die Vierbeiner gelten würde. Ist der Hund oder die Katze nicht angeschnallt, erhält der Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und drei Punkte in Flensburg, denn Tiere gelten als Ladung und diese muss vorschriftsgemäß gesichert werden.</p>
<p>Dafür sollten die Hunde und Katzen die Fahrt in Transportboxen verbringen, damit sie im Falle eines Unfalls nicht zu gefährlichen Geschossen im Fahrzeug werden. Für die Hundeboxen gibt es spezielle Gurtsysteme, mit denen die Box im Auto befestigt werden kann. Der deutsche Automobilclub maß bei einem Crashtest mit einem Hunde-Dummy, dass sich das Gewicht eines Hundes bei einem Crash mit 50 Km/h verdreißigfacht.</p>
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		<title>Körperwelten der Tiere</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Elefanten]]></category>
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Nachdem bereits die Premiere der Körperwelten der Tiere im Zoo von Neunkirchen einen großen Erfolg verbuchen konnte, kommt die Ausstellung des umstrittenen Anatomen und Plastinators Gunther van Hagens und der Kuratorin Dr. Angelika Whalley jetzt auch nach Mannheim.
Zum ersten Mal ist es möglich, mithilfe einer neuen Präparationstechnologie auch große Lebewesen wie Elefanten zu präparieren und [...]]]></description>
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<p>Nachdem bereits die Premiere der Körperwelten der Tiere im Zoo von Neunkirchen einen großen Erfolg verbuchen konnte, kommt die Ausstellung des umstrittenen Anatomen und Plastinators Gunther van Hagens und der Kuratorin Dr. Angelika Whalley jetzt auch nach Mannheim.</p>
<p>Zum ersten Mal ist es möglich, mithilfe einer neuen Präparationstechnologie auch große Lebewesen wie Elefanten zu präparieren und zu konservieren. Beindruckende Darstellungen, die sich mit dem Innenleben der Lebewesen befassen, ermöglichen noch nie zuvor gesehene Einblicke in den Knochenbau, die Organe, die Muskulatur und das Nervensystem der Tiere.</p>
<p>Am 2. Juli wird die Körperwelten der Tiere im Mannheimer Herzogenriedpark eröffnet und es können die weltweit ersten Elefanten-Plastinate bestaunt werden, die einen Blick hinter ihre Dickhäute werfen lassen. Damit sind die Elefanten auch die ersten die jemals den Mannheimer Stadtpark betreten haben.  Insgesamt 120 Präparate und 15 Ganzkörper-Plastinate inklusive dem größten jemals plastinierten Lebewesen, die 3,2 Tonnen schwere Elefantenkuh Samba, können in wenigen Wochen bestaunt werden.</p>
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