<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>tierrecht.org - Der Blog &#187; Nagetiere</title>
	<atom:link href="http://www.tierrecht.org/category/nagetiere/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tierrecht.org</link>
	<description>Tierrecht.org - Aktuelle Beiträge zu den Rechten von Tieren.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 12:13:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die Maus ist im Haus</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/die-maus-ist-im-haus/</link>
		<comments>http://www.tierrecht.org/die-maus-ist-im-haus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nagetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Nager]]></category>
		<category><![CDATA[Nagetier]]></category>
		<category><![CDATA[Rennmaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wüstenrenmaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrecht.org/?p=572</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Mäuse als Haustiere sind wahrlich nicht jedermanns Sache. Dennoch erfreuen sich die kleinen Nager zunehmender Beliebtheit als Haustier. Besonders die agilen kleinen Rennmäuse treten dabei in den Vordergrund.
Rennmäuse sind sehr soziale Tiere. In freier Wildbahn lebende Rennmäuse verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unterirdisch. In sandiger Erde legen sie sich Bauten an, die sich bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fdie-maus-ist-im-haus%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fdie-maus-ist-im-haus%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Mäuse als Haustiere sind wahrlich nicht jedermanns Sache. Dennoch erfreuen sich die kleinen Nager zunehmender Beliebtheit als Haustier. Besonders die agilen kleinen Rennmäuse treten dabei in den Vordergrund.<br />
Rennmäuse sind sehr soziale Tiere. In freier Wildbahn lebende Rennmäuse verbringen die meiste Zeit ihres Lebens unterirdisch. In sandiger Erde legen sie sich Bauten an, die sich bis über 4 bis 8 Quadratmeter erstrecken können. In diesen Höhlensystemen leben die Mäuse in Gruppen von 2 bis 20 Tieren zusammen. Es ist daher nicht sinnvoll, eine einzelne Rennmaus als Haustier zu halten. Die kleinen Nager benötigen den Artgenossen zum Spielen, Rangeln, gegenseitigen Putzen und Kuscheln, aber auch um sich sicher zu fühlen.<br />
Auch wenn die possierlichen kleinen Nager, die nur etwa 10 bis 14 Zentimeter Körpergröße erreichen und mit ihrem etwa eben so langen behaarten Schwänzchen ein wenig an kleine Eichhörnchen erinnern mögen, sie sind keine Kuscheltiere. Daher sollte eine Anschaffung von Rennmäusen als Haustier wohl überlegt sein. Rennmäuse haben einen sehr zerbrechlichen Körperbau und sind auch auf Grund ihrer Lebensspanne von etwa 3 bis 5 Jahren als Haustier für Kinder eher ungeeignet. Sie benötigen viel Aufmerksamkeit und Pflege.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierrecht.org/die-maus-ist-im-haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ratten als Haustiere</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/ratten-als-haustiere/</link>
		<comments>http://www.tierrecht.org/ratten-als-haustiere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nagetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Farbratte]]></category>
		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
		<category><![CDATA[Nager]]></category>
		<category><![CDATA[Nagetier]]></category>
		<category><![CDATA[Ratte]]></category>
		<category><![CDATA[Rudeltier]]></category>
		<category><![CDATA[Ungeziefer]]></category>
		<category><![CDATA[zahme Ratte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrecht.org/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Bei dem Thema eine Ratte als Haustier scheiden sich oft die Geister. Für die einen ist die Ratte ein Ungeziefer, für die anderen ein lieber Hausgenosse.
Inzwischen sind jedoch die zahmen Ratten, auch als Farbratten bekannt, als Haustiere gar nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen erkennen, was für faszinierende Haustiere sie sind. Ratten sind durchaus intelligent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fratten-als-haustiere%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fratten-als-haustiere%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Bei dem Thema eine Ratte als Haustier scheiden sich oft die Geister. Für die einen ist die Ratte ein Ungeziefer, für die anderen ein lieber Hausgenosse.</p>
<p>Inzwischen sind jedoch die zahmen Ratten, auch als Farbratten bekannt, als Haustiere gar nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen erkennen, was für faszinierende Haustiere sie sind. Ratten sind durchaus intelligent. Allerdings sind sie bei weitem nicht so anspruchslos, wie ihnen allgemein nachgesagt wird. Daher gilt es für Rattenhalter einiges zu beachten.</p>
<p>Ratten sind Rudeltiere. Eine Ratte allein zu halten sollte daher vermieden werden, da der Mensch niemals einen Artgenossen ersetzen kann. Ratten zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Sozialverhalten aus. Sie betreiben unter anderem eine intensive gegenseitige Fellpflege und kuscheln sehr gern miteinander. Sie kommunizieren miteinander via Ultraschall, eine Kommunikationsform, die selbst der liebevollste und aufmerksamste Rattenhalter nicht wird ersetzen können.<br />
Zudem sollte man bedenken, dass Ratten in der Regel nur ein Lebenserwartung von 2 bis 2 ½ Jahren haben. Gerade die Pflege von älteren Ratten kann dabei nicht nur aufwendig und zeitintensiv sein, sondern auch teuer werden. Je älter Ratten werden, desto wahrscheinlicher werden häufigere Tierarztbesuche mit dem kleinen Nager werden. Diese können unter Umständen auch ziemlich teuer werden.<br />
Wer sich für Ratten als Haustiere entscheidet, dem sei geraten, sich vorher über Fachliteratur, den Zoohandel und nicht zuletzt andere Rattenhalter über die Vor und Nachteile von Ratten als Haustieren zu informieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierrecht.org/ratten-als-haustiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mäuse kommunizieren auch über den Atem</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/mause-kommunizieren-auch-uber-den-atem/</link>
		<comments>http://www.tierrecht.org/mause-kommunizieren-auch-uber-den-atem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nagetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Futter]]></category>
		<category><![CDATA[Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Mäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Versuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrecht.org/?p=522</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Mäuse haben ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Mittel, sich über Nahrung auszutauschen. Sie erkennen anhand des Atems ihrer Artgenossen,  was diese zuvor gefressen haben. Die einfache Schlußfolgerung daraus ist, dass es sich um genießbare und ungefährliche Nahrung handeln muss. Schließlich leben die anderen ja noch. Dies berichten Forscher im Journal „Current Biology“.
Mäuse verfügen dazu über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fmause-kommunizieren-auch-uber-den-atem%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fmause-kommunizieren-auch-uber-den-atem%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Mäuse haben ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Mittel, sich über Nahrung auszutauschen. Sie erkennen anhand des Atems ihrer Artgenossen,  was diese zuvor gefressen haben. Die einfache Schlußfolgerung daraus ist, dass es sich um genießbare und ungefährliche Nahrung handeln muss. Schließlich leben die anderen ja noch. Dies berichten Forscher im Journal „Current Biology“.</p>
<p>Mäuse verfügen dazu über spezialisierte Nervenzellen, die auf die chemischen Substanzen im Atem des Gegenübers reagieren. Dadurch können sie einen Geruch mit einem Essen verknüpfen. Diese Information wird gespeichert. Nehmen die Mäuse diesen Duft später wahr, wissen sie, dass die Mahlzeit genießbar ist. Schließlich hat ihr Kumpan zuvor unbeschadet das gleiche gefressen.</p>
<p>Versuche einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Forscher Steven Munger von der University of Maryland School of Medicine in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland belegen, dass Nervenzellen in der Riechschleimhaut beim Informationsaustausch der Nager über Nahrung eine zentrale Rolle spielen. Dazu fütterten sie Mäuse mit einem Futter, das sie entweder mit Zimt oder mit Kakao versetzt hatten. Diese Tiere setzten sie dann jeweils zu Artgenossen, die gerade nichts gefressen hatten. Nach einer Stunde wurden die Nager getrennt und die hungrigen Mäuse dann vor zwei Futtertöpfe gesetzt – entweder mit Zimt- oder mit Kakaogeruch. Tiere, die bei ihren Artgenossen zuvor Zimt gerochen hatten, bevorzugten nun das Zimtfutter. Diejenigen hingegen, die Kakao gerochen hatten, bevorzugten Kakao-Futter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierrecht.org/mause-kommunizieren-auch-uber-den-atem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haustiere leiden unter der Hitzewelle</title>
		<link>http://www.tierrecht.org/haustiere-leiden-unter-der-hitzewelle/</link>
		<comments>http://www.tierrecht.org/haustiere-leiden-unter-der-hitzewelle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 17:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nagetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Abkühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzekollaps]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewelle]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kleintier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierrecht.org/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Unter der derzeitigen Hitzewelle mit Temperaturen von teilweise weit über 30 Grad leiden besonders die Tiere. Jetzt sind Herrchen und Frauchen besonders gefragt, ihren Hausgenossen zu helfen, da den Tieren allein häufig die Möglichkeit fehlt, sich ausreichend selbst zu kühlen, da sie nicht über die Fähigkeit verfügen zu schwitzen.
Wie auch für den Menschen gilt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fhaustiere-leiden-unter-der-hitzewelle%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.tierrecht.org%2Fhaustiere-leiden-unter-der-hitzewelle%2F&amp;style=normal" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Unter der derzeitigen Hitzewelle mit Temperaturen von teilweise weit über 30 Grad leiden besonders die Tiere. Jetzt sind Herrchen und Frauchen besonders gefragt, ihren Hausgenossen zu helfen, da den Tieren allein häufig die Möglichkeit fehlt, sich ausreichend selbst zu kühlen, da sie nicht über die Fähigkeit verfügen zu schwitzen.</p>
<p>Wie auch für den Menschen gilt für das Tier bei großer Hitze viel trinken. Hunde können sich nur über das Hecheln abkühlen und genießen bei den hohen Temperaturen ebenso wie der Mensch jede Abkühlung. Katzen steht neben dem Hecheln auch noch die Möglichkeit offen, sich durch ablecken ein wenig zu kühlen. Für beide Vierbeiner aber ist eine Abkühlung in Form eines übergeworfenen nassen Tuchs hilfreich. Generell sollten sich auch die Haustiere im Schatten aufhalten, um einen Hitzekollaps zu vermeiden.<br />
Besonders gefährdet davon sind kleine Haustiere wie zum Beispiel Kaninchen. Schon bei für den Menschen noch erträglichen 25 Grad wird es für Kleintiere schwierig, ihre Körpertemperatur allein zu regeln. Die derzeit vorherrschenden über 30 Grad können die Tiere töten. Daher ist es empfehlenswert die Tiere kurzfristig an den kühlsten Ort der Wohnung zu bringen. Dies kann auch durchaus der Keller sein. Zusätzlich helfen nasse Tücher, die über den Käfig gehängt werden. Die Verdunstungskälte wirkt für die Kleintiere äußerst lindernd.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tierrecht.org/haustiere-leiden-unter-der-hitzewelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

