Katzen Vertreiben

Ich hatte lange Zeit streunende Katzen auf meinem Grundstück. Mit dem Thema Katzen zu vertreiben habe ich mich daher ausgiebig beschäftigt. Es war nicht nur so, dass Katzen an Türen und Autos markiert haben sondern unser Garten war regelrecht eine Katzentoilette. Beete waren mit Katzenkot verunreinigt und Nachts hat man besonders im Sommer permanent Katzen jammern gehört.

Ich habe dann eine schonende Möglichkeit gesucht Katzen zu vertreiben.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Katzen zu vertreiben:

1. Katzen Vertreiber mit Ultraschall reagieren auf Bewegungen und reagieren mit einem für den Menschen nicht hörbaren Ultraschallgeräusch. Der Ton ist alternierend und ertönt tatsächlich nur bei
Bewegungen. Das Geräusch ist für Erwachsene fast nicht wahrnehmbar. Das Gehör von Kindern kann den Ton noch wahrnehmen. Continue reading “Katzen Vertreiben” »

Schutz gegen Katzen im Garten

Im eigen Garten Probleme mit Katzenkot, schon wieder ein Goldfisch verschwunden und Sie besitzen gar keine Katze? Das bringt jeden Gartenliebhaber auf die Palme. Da Sie ja nicht die ganze Zeit Ihren Garten bewachen können gibt es den Katzenschreck. Er ist in verschieden Ausführungen erhältlich, als Geruchsstoffe, Mechanische Abwehrsysteme, als akustischen oder optischen Katzenschreck.

Den Katzenschreck als Geruchsstoff erhalten Sie in Pulverform, flüssiger, als Gel oder kristallin. Präparieren Sie Betonplatten, den Rasen – einfach den Ort den die Katze in Ihrem Garten bevorzugt mit Katzenschreck. Gel und Pulver haften oft besser und sind dadurch länger wirksam. Für die empfindliche Katzennase sind die Duftstoffe absolut unangenehm aber ungiftig, für Pflanzen und den Untergrund ist er unschädlich. In der Nähe des Gartenteiches sollten die Duftstoffe nicht angewendet werden. Dafür können Sie z. B. Zitronengras anpflanzen. Sollte dies jedoch nicht möglich sein können Sie Katzenabwehrstäbe einsetzen, die mit einem scharfen, künstlichen Zitronenduft imprägniert sind.

Eine andere Variante ist ein kleines elektronisches Abwehrgerät, das auch ohne Strom funktioniert und relativ preiswert ist. Versehen mit einer neun Volt Batterie, die etwa vier Monate betriebsbereit ist, beträgt die Reichweite ca. acht Meter. Das Gerät ist wetterfest und wird in etwa 30 cm Höhe auf einem Pflock angebracht. Für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar sendet es einen Ton aus der für Katzen schmerzhaft ist. Für besonders hartnäckige Katzen erhalten Sie im Handel hochwertige Geräte die ihre Frequenz zwischen 18 und 24 kHz wechseln können.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, mit einem Katzenschreck in Ihrem Garten haben Sie eine wirkliche Chance Katzen fernzuhalten.

Urlaubsliebe auf vier Beinen

Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.

Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten  im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.

Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.

Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.

Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.

Ein strahlendes Lächeln auch bei Hund und Katze

Gesundheit fängt bei den Zähnen an. Was für den Mensch gilt, das gilt ebenso auch für das Tier. Auch Hunde und Katzen brauchen gepflegte Zähne.

Je früher Herrchen oder Frauchen mit der Zahnpflege beginnen, desto besser. Untersuchungen haben gezeigt, dass fast 85 Prozent aller Hunde und Katzen bereits ab dem vierten Lebensjahr an Zahnbelag und Zahnstein leiden. Im Maul der Tiere können sich bei mangelnder Hygiene massenhaft Keime vermehren. Die Folgen sind, neben Mundgeruch,
Kauschwierigkeiten oder auch Zahnfleischentzündungen, die im schlimmsten falle sogar zu Zahnverlust führen können. Des weiteren können Bakterien über den Zahnbelag in das Blutsystem des Körpers gelangen und dort zu bakteriellen Entzündungen von Herz, Leber, Nieren und Gelenken führen.

Daher sollten Herrschen oder Frauchen am besten schon im Welpenalter mit der Zahnpflege beginnen. In diesem Alter gewöhnen sich die Tiere schnell an die tägliche Routine. Schon lediglich 30 Sekunden Zähneputzen haben bei Hunden und Katzen einen enormen Nutzen für die Zahngesundheit.
Älteren Tieren, die das Zähneputzen nicht gewöhnt sind, können spezielle Kaustreifen oder Kauröllchen helfen, die Zahnbeläge zu reduzieren. Regelmäßige Zahnkontrollen sollten auch bei Hunden und Katzen selbstverständlich sein. Die kann am einfachsten im Rahmen der regelmäßigen Schutzimpfungen durch den Tierarzt geschehen.