Das erste Aquarium – Die Größe entscheidet über die Bewohner

Zierfische eröffnen dem Besitzer einen Blick in eine faszinierende Unterwasserwelt, direkt daheim. Exotische Pflanzen ziehen den Blick dabei ebenso in den Bann, wie die bunten Fische und anderen Bewohner des Aquariums. Um ein Aquarium richtig einzurichten und zu pflegen braucht es allerdings Zeit. Das berühmte Glas, in dem der Goldfisch einsam seine Runden dreht, ist schließlich kein Aquarium, in dem eine faszinierende und exotische Flora und Fauna seine Heimat findet.

Vor der Anschaffung eines Aquariums, sollte man sich genau überlegen, ob es das richtige ist, denn auch Zierfische und ihre Unterwasserwelt benötigen Pflege und Aufmerksamkeit.

Der Platz, an dem man ein Aquarium aufstellen möchte, sollte gut gewählt sein. Niemals sollte ein Aquarium der direkten Sonne etwa auf einer Fensterbank oder in Fensternähe ausgesetzt sein. Eine dunkle Zimmerecke bietet sich hingegen an. Auch sollte bei Etagenwohnungen bedacht werden, dass ein gefülltes Aquarium ein nicht unerhebliches Gewicht hat.
Die Größe des gewählten Aquariums ist entscheidend für die Wahl der Fische, die in ihm ihr neues zu Hause finden sollen. Welse, Guppys oder auch kleine Buntbarsche kommen beispielsweise schon mit einem 112 Liter Aquarium zurecht. Wird jedoch über die Anschaffung von größeren Fischen wie zum Beispiel Regenbogenfische nachgedacht, so sollte das Aquarium zumindest 200 Liter umfassen. Auch viele kleinere Fische, die in Schwärmen leben und lebhafte Schwimmer sind, wie Barben oder Fadenfische, sollten ein größeres Aquarium als neue Heimstadt erhalten.

Urlaubsliebe auf vier Beinen

Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.

Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten  im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.

Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.

Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.

Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.

Ein strahlendes Lächeln auch bei Hund und Katze

Gesundheit fängt bei den Zähnen an. Was für den Mensch gilt, das gilt ebenso auch für das Tier. Auch Hunde und Katzen brauchen gepflegte Zähne.

Je früher Herrchen oder Frauchen mit der Zahnpflege beginnen, desto besser. Untersuchungen haben gezeigt, dass fast 85 Prozent aller Hunde und Katzen bereits ab dem vierten Lebensjahr an Zahnbelag und Zahnstein leiden. Im Maul der Tiere können sich bei mangelnder Hygiene massenhaft Keime vermehren. Die Folgen sind, neben Mundgeruch,
Kauschwierigkeiten oder auch Zahnfleischentzündungen, die im schlimmsten falle sogar zu Zahnverlust führen können. Des weiteren können Bakterien über den Zahnbelag in das Blutsystem des Körpers gelangen und dort zu bakteriellen Entzündungen von Herz, Leber, Nieren und Gelenken führen.

Daher sollten Herrschen oder Frauchen am besten schon im Welpenalter mit der Zahnpflege beginnen. In diesem Alter gewöhnen sich die Tiere schnell an die tägliche Routine. Schon lediglich 30 Sekunden Zähneputzen haben bei Hunden und Katzen einen enormen Nutzen für die Zahngesundheit.
Älteren Tieren, die das Zähneputzen nicht gewöhnt sind, können spezielle Kaustreifen oder Kauröllchen helfen, die Zahnbeläge zu reduzieren. Regelmäßige Zahnkontrollen sollten auch bei Hunden und Katzen selbstverständlich sein. Die kann am einfachsten im Rahmen der regelmäßigen Schutzimpfungen durch den Tierarzt geschehen.