Posted by admin on 31. Januar 2012
Der Chihuahua (oder: Chiwawa) gehört seit seiner Entdeckung 1850 zur kleinsten Hunderasse weltweit und stammt ursprünglich aus Mexiko. Über seine Herkunft gibt es viele Mythen; beispielsweise heißt es, dass seine Abstammung auf die Techichis (Opferhunde) zurückzuführen ist. Man sagt auch, dass Chihuahuas die Lieblinge schöner Aztekenprinzessinnen waren und sie ganz oben auf dem Speiseplan der Indianer standen.
Äußerlich kann festgehalten werden, dass der niedliche Chihuahua von der körperlichen Statur kompakt gebaut und etwas länger als hoch ist. Sein Idealgewicht liegt bei etwa 1,5 bis drei Kilogramm. Seine Kopfform kann als „apfelförmig” beschrieben werden und er hat eine kurze Schnauze. Ein Markenzeichen des Chihuahuas nebst seiner Größe sind die in 45° abstehenden, großen Ohren. Auch die großen Augen stehen weit auseinander. Der Übergang von Nasenwurzel zur Schädelkalotte (in Fachkreisen „Stop“ genannt) ist ausgeprägt, der Fang kurz. Farblich gesehen ist alles erlaubt; dreifarbig, weiß, schwarz – lediglich Merle-Schattierungen gelten als nicht ganz unproblematisch.
Der größte Feind des Chihuahuas heißt – wie so oft – Überzüchtung: Bei auffallend weit auseinanderliegenden Augen und einer so kurzen Schnauze kann gerade sie verheerende Folgen für das Tier haben; Atem- und Zahnprobleme, sowie tränende Augen sind hierbei zu nennen. Das Standardgewicht liegt zwar bei 1,5 bis drei Kilogramm, allerdings werden auch deutlich leichtere Chihuahuas akzeptiert und schwerere von der Zucht und diversen Ausstellungen ausgeschlossen. Die Bevorzugung von kleineren Hunden in punkto Widerristhöhe trotz fehlender Allgemeinangaben hat die gesundheitlichen Probleme der Chiwawas durch Überzüchtung stark begünstigt.
Posted by admin on 11. Januar 2012
In Deutschland ist jeder Hundebesitzer verpflichtet eine entsprechende Hundesteuer an seine Gemeinde zu entrichten, für viele Hundehalter erscheint diese Steuer dabei eine unnötige Abgabe zu sein. Dieser Artikel klärt über Funktion und Verwendung der Hundesteuer auf und beschäftigt sich ebenfalls mit der Sinnhaftigkeit dieser Steuer. Einige weitere Informationen zum Thema findet man dazu im Netz.
Was ist die Hundesteuer?
Die Hundesteuer ist eine öffentlich-rechtliche Abgabe und wird an die ansässige Gemeinde gezahlt. Sie gilt als so genannte Realsteuer, was vereinfacht bedeutet, dass die Steuer sich nur auf ein Objekt und nicht auf die Einkommensverhältnisse der besteuerten Person bezieht. Die Hundesteuer wird im Regelfall jährlich gezahlt und richtet sich nach der Anzahl der gehaltenen Hunde. Die Steuerhöhe und weitere Einzelheiten sind Angelegenheit der örtlichen Kommune und lassen sich somit nicht für das gesamte Bundesgebiet verallgemeinern. Aufgrund der kommunalen Zuständigkeit schwanken die Konditionen und Sätze der Steuer teilweise erheblich von Gemeinde zu Gemeinde. In einigen Gemeinden gibt es Sonderregelungen welche besonders hohe Steuersätze für so genannte “Kampfhunde” oder angeblich gefährliche Tiere festsetzen, diese Regelung ist sehr umstritten und wird kontrovers diskutiert.
Wofür wird die Hundesteuer eingesetzt?
Entgegen der weitläufigen Meinung welche besagt, dass die Hundesteuer für die Reinigung der öffentlichen Plätze von Hundekot und weiterem vom Hund verursachten Verunreinigungen verwendet wird, wird die Steuer in die Kasse der Kommune gegeben. Die Hundesteuer wird dementsprechend für alle anfallenden Kosten der Gemeinde mit verwendet und nicht nur für bestimmte Leistungen. Neben den Einnahmen für die Kommune, hat die Steuer aber durchaus auch Nutzen für das Wohl des Hundes und den Menschen. Eine Hundesteuer reduziert die Anzahl an Hunden und die Anschaffung eines Hundes muss vorher gut überlegt werden, dies verhindert eine unüberlegte Haltung von Hunden und verringert die Menge an streunenden und besitzerlosen Hunden. Des Weiteren erhält jeder Hund eine Marke und ist so bei einem Entlaufen des Hundes eindeutig einem Besitzer zuzuordnen. Die Steuer fördert in gewisser Weise auch den verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier, was sicherlich nicht verkehrt ist.
Posted by admin on 4. Januar 2012
Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz. Dieses Sprichwort war vor Jahren noch häufiger zu hören, als das Arbeitstier in der Form von Pferd, Ochse oder Kuh im Straßenbild noch selbstverständlich waren. In dem Umgang mit Tieren wird heutzutage zweifelsohne mehr Sensibilität an den Tag gelegt als früher. Das liegt unter anderem daran, dass Hund und Katze als Haustier einen viel höheren Stellenwert haben als noch vor einem halben Jahrhundert. Die Großfamilie gibt es nicht mehr und die Haustiere treten an die Stelle der so wichtigen Bezugspersonen, die es seinerzeit noch innerhalb der Familie gegeben hat. Wer einmal selbst ein Haustier gepflegt hat der weiß auch, wie sehr sich starke Zuneigung zu einem solchen Wesen einstellen kann.
Haustiere erkranken häufig durch falsche Ernährung
Andererseits dürfen die Augen nicht gegenüber dem Missbrauch verschlossen werden, der sich durch zahlreiche, ausgesetzte Tiere deutlich macht. In manchen Wohngebieten fallen nicht selten streunende und verwilderte Katzen auf, die ehemalige Bewohner nach ihrem Umzug einfach zurück – und damit sich selbst überlassen haben. In vielen Fällen ergibt sich der Missbrauch einfach nur durch Nachlässigkeit und Unachtsamkeit. So sollen bis zu vier von fünf Hunden schon in einem noch jungen Alter von 6 Jahren Parodontitis haben. Wenn wir selbst, oder unsere Kinder von solchen Krankheiten heimgesucht werden, dann suchen wir selbstverständlich den Zahnarzt aus München, oder irgendeiner anderen Stadt oder Ortschaft auf. Dass sich beim Haustier solche Krankheiten in derartiger Häufigkeiten einstellen, hat mit großer Wahrscheinlichkeit mit falscher Behandlung sprich, falscher Ernährung zu tun.
Die Verantwortung für Haustiere wahrnehmen
Für falsche Behandlung und falsche Ernährung, die natürlich nicht willentlich und bewusst erfolgen, ist dennoch der Besitzer vom Haustier verantwortlich und der sollte aus diesem Grund auch die Verantwortung tragen. Eine kleine Untersuchung beim Tierarzt ist geeignet, solche nachteiligen Entwicklungen in frühem Stadium zu erkennen und in ihrer Tragweite zu begrenzen. Das Tier hat einen Anspruch auf artgerechte Tierhaltung. Gesunde Haustiere werden zudem ihrer Umwelt mehr Freude bereiten, als kranke und dahinsiechende Wesen.
Posted by admin on 26. Juli 2010
Irgendwann einmal hören fast alle Eltern von ihren Kindern den Satz „Kann ich ein Haustier haben? Bitte!“. Ein eigenes Tier steht bei vielen Kindern an oberster Stelle auf der Wunschliste. Ob Hund, Katze, Kaninchen oder Meerschweinchen, Eltern sollten diesen Wunsch ihrer Kinder nicht generell abweisen, denn Haustiere sind für Kinder Freunde, Zuhörer und Therapeuten zugleich.
Kinder profitieren in vielerlei Hinsicht von ihren tierischen Gefährten. Das Kind wird von dem Tier so akzeptiert, wie es ist, was das Selbstvertrauen der Kinder steigert. Das Kind lernt durch die Sorge und Pflege des eigenen Haustieres Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und nicht zuletzt Verantwortungsgefühl schneller und besser zu entwickeln. Dies belegt auch eine Studie des Psychologischen Instituts der Universität Wien.
Für Kinder ist das Haustier in erster Linie ein Freund, ein Zuhörer und Spielgefährte, der immer Zeit hat, den die Kinder umsorgen und pflegen können. Allerdings sollten Eltern ihren Kindern bei Fütterung und Pflege des tierischen Freundes helfen, je jünger der Tierbesitzer, desto mehr.
Besonders gut für Kinder eignen sich Hunde und Katzen als Haustier, da diese eine besonders enge Bindung zu ihrem Herrchen oder Frauchen aufbauen. Doch auch Kanarienvögel, Meerschweinchen und Kaninchen sind geeignete Haustiere für Kinder. Bei den ebenfalls beliebten Haustieren Hamster und Maus sollten Eltern bedenken, dass diese nachtaktive Tiere sind, was allerdings dem Aufbau einer innigen Beziehung zwischen Kind und Haustier in den meisten Fällen nicht im Wege stehen sollte.
Posted by admin on 22. Juli 2010
Sommerzeit ist Reisezeit. Schon manch ein Urlauber hat in einem meist südlichen Urlaubsland sein Herz verloren. An den herrenlosen Hund, der den Urlaub begleitete, oder die abgemagerte Katze, die ihm in seinem Urlaubsparadies zulief.
Doch kann man nicht einfach diese Liebe auf vier Pfoten im Handgepäck nach Deutschland mitnehmen. Oft endet dann die Reise vorzeitig am deutschen Flughafen auf Grund mangelhaftem oder fehlendem Tollwutimpfschutz.
Kann für die mitgebrachten Hunde oder Katzen kein Impfschutz vorgewiesen werden, so sind die verantwortlichen Tierärzte am Flughafen gezwungen, die Tiere unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet für die Tiere für einen längeren Zeitraum kein Kontakt zu Artgenossen oder Besitzer. Des weiteren können sich die Kosten für die Quarantäne schnell auf über 1000 Euro belaufen.
Besonders in Urlaubsländern wie Kroatien oder auch Ungarn ist die Tollwut noch weit verbreitet. Daher ist die Gefahr, die vierbeinige Urlaubsliebe könnte infiziert sein hier auch besonders hoch. Auch ist bei vielen Ländern, in denen das Tollwutrisiko als besonders hoch eingestuft ist, neben der Tollwutimpfung auch eine Blutuntersuchung mit Nachweis des Impfschutzes bei der Einreise nach Deutschland vorgeschrieben.
Wer seine vierbeinige Urlaubsliebe nach dem Urlaub mit nach Deutschland nehmen möchte, der sollte sich zuvor gut informieren, welche Bestimmungen dafür gelten, beziehungsweise, welche Impfungen der Hund oder die Katze haben. Auf diese Weise können böse Überraschungen am Flughafen vermieden werden und einem Leben mit dem neuen Hausgenossen steht nichts im Wege.
Posted by admin on 15. Juli 2010
Für den Menschen ist es selbstverständlich, für alle Eventualitäten des Lebens Versicherungen abzuschließen. Für Hundehalter sollte es ebenso selbstverständlich sein, dergleichen bei ihrem vierbeinigen Freund zu verfahren. Dabei steht die Versicherung für den vierbeinigen Hausbenossen nicht nur für die Absicherung des Hundes im Falle einer Krankheit ein, sondern auch bei Operationen oder vom Hund verursachten Schäden. Hierbei kann eine Hundeversicherung den Hundehalter von Kosten und möglichen auftretenden Schadensersatzforderungen frei halten.
Da Hunde nicht über eine Art gesetzlichen Schutz im Krankheitsfall verfügen, müssen die Tierarztkosten ebenso wie Kosten der Tierklinik in jedem Falle von Herrchen oder Frauchen beglichen werden. Ein solcher Fall kann bei Hunden schnell eintreten. Ist beispielsweise durch eine Knochenfraktur oder das Verschlucken von Kleinteilen eine ambulante oder gar stationäre Behandlung notwendig, so können durchaus Kosten im vierstelligen Bereich auf die Halter zukommen.
Doch auch Schadensersatzanforderungen, wenn der Hund beispielsweise durch Anspringen oder gar einem Biss einer dritten Person Schaden zugefügt hat, können teuer werden, denn egal ob der Hundehalter in der Situation des Schadens anwesend war oder nicht, so ist er laut Bürgerlichem Gesetzbuch haftbar für alle durch sein Tier verursachten Schäden.
Es lohnt sich also für Hundehalter über den Abschluss einer Hundeversicherung nachzudenken und so Hund und Halter für alle Fälle abzusichern.
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Posted by admin on 14. Juli 2010
Am 19. August soll im Rahmen der diesjährigen nordrhein-westfälischen Schaftage die inzwischen 5. NRW-Meisterschaft Hüten mit Koppelgebrauchshunden im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse im Kreis Soest stattfinden.
Schäfern und Schafhaltern soll durch die Teilnahme an den Meisterschaften die Möglichkeit gegeben werden, die Talente und die Ausbildung ihres Hütehundes einem breiten Publikum vorzustellen, sowie eine Bewertung durch ein Richtergremium zu erhalten. Diese stellt zugleich ein offizielles Wertgutachten über die Einsatzfähigkeit des vorgestellten Hütehundes dar.
Zu Hütehunden können prinzipiell Hunde aller Rassen und Mischungen ausgebildet werden. Klassische „Koppelgebrauchshunde“ sind allerdings beispielsweise Bearded Collies, Border Collies oder Australian Shepherds. So sind auch bei der diesjährigen 5. NRW – Meisterschaft Hüten mit Koppelgebrauchshunden generell keine Einschränkungen bei der Zulassung bestimmter Rassen oder Mischungen. Die Hunde müssen allerdings mindestens 15 Monate alt sein, äusserlich gesund erscheinen und eine gültige Tollwutschutzimpfung im Impfpass vorweisen können.
Die Prüfung, bei der die Hütehunde in verschiedenen Disziplinen wie zum Beispiel Auspferchen, Einpferchen oder auch Verhalten im engen und weiten Gehüt geprüft werden, werden von zwei Punktrichtern bewertet. Jeder Hund wird dabei an einer Herde von 30 bis 50 Schafen geprüft werden. Dem Schäfer oder Hundeführer stehen während des Wettkampfes nur Hörzeichen inklusive Pfeilsignale sowie Sichtzeichen zur Verfügung, um mit dem Hund zu kommunizieren.
Derzeit kann sich noch für die 5. NRW – Meisterschaften Hüten mit Koppelgebrauchshunden angemeldet werden.
Posted by admin on 1. Juli 2010
Nicht nur Menschen leiden bei der extremen Sommerhitze. Gerade auch Hunde können schnell bei Hitze kollabieren, was durchaus auch den Tod des Vierbeiners nach sich ziehen kann.
Besonders die Mittagshitze sollten Herrchen und Frauchen daher meiden und die Spaziergänge mit dem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränken. Besonders gefährdet sind Rassen mit langem Haar und dichtem Unterfell. Da Hunde nicht wie Menschen schwitzen können, sollten Hundehalter ihren vierbeinigen Freund in der Sommerhitze besonders im Auge behalten.
Erste Anzeichen für einen möglichen Hitzekollaps sind zum Beispiel deutliches Hecheln und ein flacher Atem. Noch deutlichere Warnsignale sind Taumeln und Erbrechen. In einem solchen Falle sollte der Hund schnellstmöglichst ins Kühle gebracht werden und zum Beispiel mit einer feuchten Decke gekühlt werden.
Eine oft unterschätzte Gefahr der Überhitzung für Hunde lauert auch im parkenden Auto. Selbst bei geöffnetem Fenster kann sich der Innenraum des Wagens durch die Sonneneinstrahlung derart aufheizen, dass die Temperaturen für den Vierbeiner tödlich sind. Selbst bei im Schatten geparkten Wagen ist die Innenraumtemperatur für Hunde einfach zu heiß.
Gegen Autofahren mit Hunden spricht allerdings auch im Sommer nichts. Ist die Wageninnentemperatur für den Menschen erträglich, so wird sie es auch für den Hund sein. Wichtig ist jedoch nicht nur bei langen Autofahrten im Sommer, sondern generell bei Hitze, dass die Hunde erheblich mehr Wasser brauchen, als bei kühleren Temperaturen.
Posted by admin on 27. Juni 2010
Beim Finale zur Verleihung des Titels der hässlichsten Hündin der Welt konnte die Chihuahua-Hündin Princess Abby all Konkurrenten in den Schatten stellen und mit ihrem krummen Rücken und den gebogenen Beinchen die Jury begeistern.
Vor vier Jahren lief die vierjährige Chihuahua-Dame ihrer Besitzerin Kathleen Francis im kalifornischen Petaluma über den Weg. Womöglich von der Inzucht geschädigt, nahm Francis die herrenlose Hündin bei sich auf und strahlt nicht nur wegen des Preisgeldes von 1.000 Dollar vor Stolz: Ich finde sie überhaupt nicht hässlich. Ich finde, sie ist der schönste Hund“, so die glückliche Besitzerin, bei der der Schützling vor fünf Monaten ein neues Zuhause gefunden hat.
Favorisiert wurde zunächst die Titelverteidigerin des Vorjahres, eine Chinesische Schöpfhündin, die mit ihren großen braunen Augen und der einer stets heraushängenden Zunge die Juroren überzeugen konnte. Doch bevor die zuletzt erblindete Hündin in den Kampf um ihren Titel des „Schönheitswettbewerbes“ ziehen konnte, verstarb sie im Anfang des Monats jedoch im stolzen Alter von 17 Jahren.
Posted by admin on 25. Juni 2010
Der ADAC wies kurz vor der beginnenden Urlaubssaison noch einmal darauf hin, dass die Anschnallpflicht auch für die Vierbeiner gelten würde. Ist der Hund oder die Katze nicht angeschnallt, erhält der Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro und drei Punkte in Flensburg, denn Tiere gelten als Ladung und diese muss vorschriftsgemäß gesichert werden.
Dafür sollten die Hunde und Katzen die Fahrt in Transportboxen verbringen, damit sie im Falle eines Unfalls nicht zu gefährlichen Geschossen im Fahrzeug werden. Für die Hundeboxen gibt es spezielle Gurtsysteme, mit denen die Box im Auto befestigt werden kann. Der deutsche Automobilclub maß bei einem Crashtest mit einem Hunde-Dummy, dass sich das Gewicht eines Hundes bei einem Crash mit 50 Km/h verdreißigfacht.