Katzen Bilder

Katzen Bilder
Immer wieder finde ich im Internetz Katzenbilder. Einige Katzen Bilder sind lustig andere süß. Hier meine Favouriten von Katzenbildern:

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Katzenschlaf

katze in der röhre

Katze in der Röhre

Katzen Bild liegend

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Katzen-Bilder in Tasse

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Süße Katze

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Katzenpaar

Habt ihr nette Katzen Bilder. So schreibt mir oder schickt mir die Bilder. Welches diese Bilder ist Euer Liebling?

Partner Brave-Hunde

Brave-Hunde.de – Hundeerziehung Brave Hunde ist jetzt ein Neuer Partner von tierrecht.org.

Zoohandlung Magazin

Und hier unsere Empfehlung der Woche. ein ganz frisches Magazin für alle Haustierliebhaber. Zoohandlung.net informiert euch über Hunde, Fische, Katzen und all die anderen Tieren. Auch der richtige Umgang mit den Tieren kommt hier nicht zu kurz. Also schaut einfach selbst mal rein!

Tierschutzorganisationen setzen auf Spendenhotlines

Wenn es mit der Wirtschaft abwärts geht, trifft es den Normalverbraucher immer am härtesten. Die Haushaltskasse wird zweimal umgedreht und überflüssige Ausgaben gekürzt. Alles, was nicht unbedingt notwendig ist, wird einfach von der Liste gestrichen. Dazu zählen insbesondere Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften, aber auch ständige Überweisungen an Hilfsorganisationen. Aus diesem Grund suchen immer mehr Hilfsorganisationen nach Zusatzeinnahmen. Eine Möglichkeit ist das Einrichten von Spendenhotlines. Gerade Tierschutz-Organisationen haben diesen Trend erkannt und machen von diesem einfachen Mittel Gebrauch. Als Spendenhotline dient eine 0900 Servicenummer. Der Gesetzgeber erlaubt einen Blocktarif von maximal zehn Euro pro Anruf. Gängig sind entweder fünf-Euro oder eben zehn Euro-Spenden am Telefon. Die Spendenhotline ist in weniger als zwei Wochen fertig eingerichtet. Um die Einrichtung kümmert ich ein Servicenummernprovider. Zum Schluss wird von der Tierschutzorganisation eine Ansage gefertigt, die dann hinter die Spendenhotline geschaltet wird. Wenn alles fertig eingerichtet ist, kann die Hilfsorganisation ihren Mitgliedern die neue Spendenmöglichkeit via Telefon mitteilen. Auf sämtlichen Unterlagen findet man künftig die Spendennummer wieder. Der interessierte Unterstützer der Hilfsorganisation muss nur noch zum Hörer greifen, ruft die 0900 –Spendennummer an, hört eine Ansage wie beispielsweise „Vielen Dank für Ihren Anruf bei der Hilfsorganisation Schwarzer Kater, wir bedanken uns für ihre Spende in Höhe von fünf Euro, die mit der nächsten Telefronrechnung verrechnet wird“. Moderne Spendenhotlines kommen ohne Manpower aus. Der Anrufer hört lediglich die Ansage und entrichtet seine Spende. Das gesammelte Geld wird dann Monat für Monat auf das Konto der Hilfsorganisation überwiesen.
Spenden via Telefon wird immer beliebter. In Deutschland überaltert die Bevölkerung, so dass gerade für ältere Menschen die Spende via Telefon eine unkomplizierte Variante des Helfens darstellt. Jeder Anruf hilft!

Tierrecht

Seit August 2002 wurde das Tier im Grundgesetz unter dem Paragraphen Artikel 20 a GG einbezogen. Dieser Paragraph sagt aus, dass das Tier nicht mehr als Sache anzusehen ist. Im BGB wurde dies bereits 1990 hinterlegt. Allerdings werden die Tiere vom Gesetzgeber gerne als lebende Sachen betitelt. Und selbst mit der Änderung im Grundgesetz finden die Tiere immer noch nicht mehr Anerkennung in der Öffentlichkeit. Häufig bekommen Mieter wesentlich schwieriger eine Wohnung, wenn sie angeben, dass sie Tiere haben. Denn die Haltung von Hunde oder Katzen bedarf der Zustimmung des Mieters. Gerade bei Katzen entsteht häufig ein Streitpunkt, da sie zu den Kleintieren gehören und wenn es reine Indoor-Katzen sind, diese auch wesentlich weniger Krach machen oder Zerstörungen anrichten.

Aber das Tierrecht umfasst nicht nur die gesetzlichen Grundanforderungen, sondern auch den Tierschutz, der im öffentlichen Recht geregelt ist. Denn Tiere haben ebenfalls eine Schmerz- und Leidensgrenze. Und wenn die von dem Menschen, wodurch auch immer, überschritten wird, dann besteht für das Tier kein würdevolles Leben mehr. Dieses sollte mit dem Tierrecht im Normalfall gegeben sein, allerdings sieht die Realität oftmals hier ganz anders aus. So werden Tierquäler immer noch nicht genügend bestraft für ihre Taten. Das beginnt schon beim Aussetzen des Haustieres, wo die ursprünglichen Besitzer nicht mehr auffindbar sind und geht bei einer nicht artgerechten Haltung weiter. Hier müssen Tierschützer oftmals selber tätig werden, um die Tiere vor ihren Besitzern zu retten. Dennoch müssen die gesetzlichen Vorgaben dabei berücksichtigt werden. Meistens bekommt der Besitzer nur die Auflage, keine Tiere mehr halten zu dürfen, woran sich vielfach nicht gehalten wird. Das Tierrecht im öffentlichen Recht umfasst aber noch einige Gesetze mehr. So gibt es unter anderem eine Tierschutztransportverordnung, die abklärt, wie beispielsweise Tiere, die zum Schlachten oder zu anderen Höfen gebracht werden sollen, zu transportieren sind. Dennoch wird hier noch immer gegen das Gesetz verstoßen.

Zu dem Tierrecht gehört auch die Tierarzthaftung. Der Tierarzt ist dazu verpflichtet, das Tier, welches in seine Praxis gebracht wird, entsprechend zu behandeln, so dass es dem Patienten schnell wieder gut geht. Sollte ihm allerdings ein Fehler unterlaufen oder er eine offensichtlich vorliegende Krankheit nicht rechtzeitig erkennen, kann man ihm zwar eine Pflichtverletzung vorwerfen. Allzu häufig kommt es vor, dass der Tierarzt bei einem Streitfall angibt, keine Notwendigkeit in der Behandlung gesehen zu haben. Und da die Beweislast beim Besitzer liegt, steht die Aussage gegen Aussage und es passiert am Ende leider nichts.

Es wäre für die Tiere wünschenswert, wenn das Tierrecht wesentlich besser umgesetzt wird, damit eine artgerechte Haltung gewährleistet ist. Denn auch die Tiere haben Gefühle, können sich aber nur durch ihr Verhalten und ihre Gesten bemerkbar machen.