Individuelles Hundefutter selbst zusammenstellen

Der beste Freund des Menschen ist bekanntlich der Hund, denn mit ihm kann nicht nur gespielt, sondern auch gekuschelt werden. Damit der Vierbeiner allerdings jeden Tag mit voller Energie versorgt ist, muss ihm regelmäßig Futter gegeben werden. Für viele Hundebesitzer ist dies jedoch nicht immer ein einfaches Thema, denn nicht jeder Vierbeiner isst das, was man ihm hinstellt.

Sollte dieses Problem bestehen, kommt eigentlich nur eine Lösung infrage. Es gibt nämlich mittlerweile die Möglichkeit, Hundefutter selbst zusammenzustellen. Dieser Service ist dabei vorrangig im Internet nutzbar, wobei der Nutzer die Auswahl zwischen mehreren Shops hat. Dabei muss zunächst eine Rezeptur ausgewählt werden, die beispielsweise das Thema Sport oder Diät beinhalten kann. Im nächsten Schritt wird die Basis bestimmt, die zum Beispiel aus Huhn oder Lamm besteht. Danach werden noch Zusätze ausgewählt, die in der Regel direkt zum Futter beigemischt werden. Dabei gibt es unter anderen die Auswahl zwischen Mundhygiene, Verdauung und glänzendem Fett.

Vor der endgültigen Bestellung ist es noch wichtig, die gewünschte Menge festzulegen. Diese ist zwar je nach Shop unterschiedlich, besteht aber meistens aus Zahlen von 2, 7,5 oder mehr Kilogramm. Übrigens bieten die meisten Shops die Möglichkeit an, dem zusammengestellten Futter einen Namen zu geben. Dem Nutzer stehen dabei alle Türen offen, sodass das Futter zum Beispiel “Beethovens Futter” oder “Balko’s Kraftessen” genannt werden kann. Für mehr Informationen zum Thema “Individuelles Hundefutter” steht beispielsweise die Websitehttp://vetmix.com/ zur Verfügung, die sich mit diesem Themengebiet auseinandersetzt. Außerdem können unter http://vetmix.com/ die Artikel nicht nur in Deutsch, sondern unter anderem auch in Englisch gelesen werden.

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Haftpflicht für Hundehalter: Das Wichtigste im Überblick

Für Schäden, die durch Tiere verursacht werden, haftet grundsätzlich der Halter, auch wenn ihn kein Verschulden an diesen Schäden trifft, denn schon der Besitz eines Haustieres ist für diese Haftung ausreichend.
Wenn auch kleinere Haustiere wie Katzen und Vögel regelmäßig in der privaten Haftpflichtversicherung des Halters eingeschlossen sind, ist dies bei Hunden und Pferden nicht der Fall. Hier greift der Grundsatz der Gefährdungshaftung, wobei dies bestätigt, dass der Halter solcher Tiere für die Schäden haftet, wobei eine Umkehr der Beweislast so gut wie ausgeschlossen ist.

Ein solcher Schaden, verursacht vielleicht durch einen kurzen Moment der Unachtsamkeit, kann die gesamte Lebensplanung sowie das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit zunichtemachen. Das liegt daran, dass Schäden, die durch Hunde verursacht werden, von der Höhe her leicht in den Bereich der Existenzgefährdung gehen können. Das Stürzen und Verletzen eines Fahrradfahrers, das Rennen auf eine Straße durch den Vierbeiner sind nur einige der Umstände, die den Halter beim Ausgleich des Schadens in eine erhebliche finanzielle Not bringen können.
Eine Hundehaftpflichtversicherung schützt vor diesen Schadensersatzansprüchen und ist in vielen Bundesländern ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Zu den Aufgaben dieser Versicherung gehören die Prüfung der Rechtsfrage, die Regulierung berechtigter Ansprüche und die Ablehnung unberechtigter Forderungen, notfalls vor Gericht. Der unschätzbare Wert einer Hundehaftpflichtversicherung ist also recht vielfältig, denn eine Ablehnung der Schadensersatzforderungen wird im Bedarfsfall auch juristisch, und dies auf Kosten der Versicherung, begleitet.

Um sicherzustellen, dass aus der Vielzahl der Versicherer und der angebotenen Tarife der günstigste und passende Vertrag ausgewählt wird, ist ein Besuch der Seite www.haftpflichthunde.com sehr empfehlenswert. Hier könne die relevanten Beiträge und Tarife miteinander verglichen werden und die entsprechende Wahl getroffen werden. Der große Vorteil der Seite www.haftpflichthunde.com ist, dass hier die Tarife der Gesellschaften gespeichert sind, und somit ein neutraler Vergleich problemlos möglich ist. Damit kann dauerhaft, schnell und völlig problemlos der passende und günstige Versicherer gefunden werden.

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Tierhaltung in Berlin

Wenn man ein Haustier haben sollte und nach Berlin ziehen oder hier seinen Urlaub verbringen möchte, muss man auf einige Punkte achten. Hierzu gehört unter anderem, dass es in den meisten Wohnungen nicht gestattet ist, ein Tier zu halten. In einem solchen Fall ist es meist nötig, sich ein eigenes Haus kaufen zu können, um sein Tier hier ohne Probleme halten zu können. Aber auch in den Hotels und Pensionen der Stadt gibt es besondere Regelungen für Haustiere. Häuser in Berlin finden Sie auf dem Partnerportal: http://hauskaufen7.de/category/berlin/

 Haustiere in Berliner Hotels

Wenn man sein Haustier mit in seinem Urlaub nehmen sollte, dann darf man dieses meist nicht auf die Hotelzimmer mitnehmen. Dies hat den Grund, dass das Tier hier Schäden anrichten könnten, die von den Hotelbetreibern vermieden werden wollen. In dem einen oder anderen Hotel Berlin gibt es aber extra eine Tierunterkunft, die man für seinen Liebling verwenden kann. Hier werden die Haustiere von Experten betreut und gut gepflegt und können natürlich jederzeit von ihren Besitzern abgeholt werden. Dieser Service kostet selbstverständlich Geld, wobei man die Kosten bei einem Urlaub mit seinem Haustier sicher ohne Probleme aufbringen kann.

Das Besondere an dem Urlaub in Berlin mit Haustieren

Wenn man ein Haustier in seinem Urlaub mitnimmt und diesem eine Tierunterkunft in einem Hotel mietet, hat man auch einmal Zeit, etwas alleine oder nur mit seiner Familie zu machen. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn man beispielsweise ein Museum besuchen möchte, bei dem man sein Haustier nicht mitnehmen darf. Damit sich sein Tier (vor allem Hunde) nicht langweilen, werden diese regelmäßig ausgeführt. Mitunter werden hierfür Elektro Bike verwendet, sodass die Tiere, auch wenn sie an der Leine sind, richtig rennen können. Dabei besucht man mit den Tieren oft Parks oder andere Arten von Grünflächen, von denen es in Berlin eine große Auswahl gibt.

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Tierrechte für Hunde

HundHunde sind rechtlich keine Sachen, werden aber in vielerlei Hinsicht wie solche behandelt. So jedenfalls regelt es der § 90a des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Dieser gilt natürlich nicht nur für Hunde, sondern auch für andere Tiere. Würden Hunde komplett vom Sachenrecht unterschieden, wäre es auch kaum praktikabel, Hunde zu kaufen.

Die Unversehrtheit der Hunde

Des Weiteren ist es eine Besonderheit im deutschen Recht, dass Tierrechte im Grundgesetz verankert sind. Es handelt sich dabei um den etwas schwammig formulierten Artikel 20a. Es gibt bereits Vorschläge, wie dieser umformuliert werden könnte und Tiere demzufolge dann als Mitlebewesen vor Leiden geschützt werden sollen. Doch ähnliche Formulierungen kennt auch schon das vorhandene Tierschutzgesetz. Leider ist wenig bekannt, dass in diesem ein Verbot für die Entnahme von gesunden Organen ausgesprochen wird, wenn dies nicht medizinische Gründe hat oder aus Gründen der Fortpflanzungskontrolle erfolgt. Das bedeutet beispielsweise, dass Hunde “eigentlich” nur kastriert werden dürfen, um einer unkontrollierten Fortpflanzung zu begegnen. Da Hunde in Deutschland immer unter menschlicher Obhut stehen, dürfte diese Indikation so gut wie niemals gegeben sein. Leider gibt es zahlreiche so genannte “Tierschützer”, die Hunde ohne Rücksicht auf rechtliche oder ethische Gesichtspunkte kastrieren lassen, beispielsweise auch, weil sie sich davon eine leichtere Haltung von Hunden versprechen. Bedacht werden sollte jedoch immer, dass der Verlust von Organen und die damit einhergehende hormonelle Umstellung ungünstige Folgen für das Tier haben können und dass auch Hunde einen Anspruch auf körperliche Unversehrtheit haben, der es verbietet, sich ein Tier “zurecht zu operieren”.

Fatale Auswirkungen

Fatal wirkt sich das im sozialen Ansehen der Hunde untereinander aus, auch kann bei der Hündin eine Inkontinenz auftreten, und da Geschlechtshormone auch eine beruhigende Wirkung haben, kann sich bei einem ängstlichen Tier die Problematik sehr verschärfen. Die Vorteile eines solchen Vorgehens sind jedoch höchst selten so, wie es sich der Halter versprochen hat. Es sollte daher in jedem Fall sehr sorgfältig überlegt werden, ob man sich zu einem solchen Schritt entschließen sollte.

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Hundefutter aus dem Supermarkt nicht immer ideal für den Hund

Hundefutter aus dem Supermarkt nicht immer ideal für den Hund

Der Hund ist der beste Freund des Menschen – dementsprechend hoch sollten auch die Ansprüche an seine Ernährung sein. Minderwertiges Billig – Futter aus dem Discounter erfüllt kaum die Bedürfnisse des Vierbeiners. Jahrelange Fehlernährung führt zu Mangelerscheinungen und Krankheiten. Stumpfes Fell, Allergien, Gelenkprobleme oder organische Probleme können die Folgen sein. Achten sie daher unbedingt darauf, was sie verfüttern!

Hund ist nicht gleich Hund

Verschiedene Hunde haben auch verschiedene Bedürfnisse, was die Mixtur für die richtige Hundenahrung angeht. Ein Welpe benötigt anderes Futter als ein ausgewachsener Hund. Vierbeinige Senioren wiederum haben ebenfalls andere Nährstoffbedürfnisse. Doch nicht nur das Alter spielt eine Rolle – auch die Rasse des Hundes ist ausschlaggebend das richtige Fressen im Napf. Hunderassen, die zu Allergien neigen, benötigen ein anderes Futter als Rassen, die oftmals unter Gelenkproblemen leiden. Neben diesen beiden Faktoren bestimmen auch die Bewegungsgewohnheiten das Futter. Der agile Hund, der mehrmals am Tag lange Spaziergänge mitläuft, hat einen deutlich höheren Energieumsatz als der ruhige Vertreter, und benötigt daher ein Futter mit einer höheren Kaloriendichte. Futter aus dem Supermarkt berücksichtigt all jene Faktoren meist nur unzureichend oder gar nicht.

Die Zusammensetzung macht den Unterschied – Mixtur für die richtige Hundenahrung

Der Hund ist ein Fleischfresser – folglich sollten als Hauptbestandteil (ca. 50%) auf der Zutatenliste auch fleischliche Bestandteile als Proteinquelle stehen – nicht aber minderwertiges pflanzliches Protein, wie es bei Supermarktfutter oft der Fall ist. Generell enthält das Futter vom Discounter viel zu wenig Fleischanteil. Und dieser besteht oftmals auch nur aus Abfallprodukten und tierischen Nebenerzeugnissen.  Hauptbestandteil des Futters aus dem Supermarkt ist Getreide (meist 20- 30%), dies kann jedoch in dieser Menge Krankheiten wie Arthrose, Krebs, Diabetes und Allergien verursachen. Mehr als 5% Getreide sollten daher im Futter nicht vorhanden sein.

Damit das Futter aus dem Supermarkt vom Hund gerne angenommen wird, ist es oftmals mit Zucker versetzt. Der Organismus des Hundes kann jedoch mit Zucker nicht richtig umgehen – dieser ist folglich gesundheitsschädlich! Auch Geschmacksverstärker sollten auf keinen Fall im Futter enthalten sein. Die Mixtur für die richtige Hundenahrung enthält auch Gemüsebestandteile – und zwar in einer Form, in der der Hund dieses auch wirklich verdauen kann. Wertvolle Öle mit Omega-3 Fettsäuren runden ein gutes Futter ab – ein Supermarktfutter kann hier nicht mithalten.

Wer den Bedürfnissen seines Vierbeiners gerecht werden möchte, sollte beim Futterkauf auf keinen Fall sparen oder bequemlich sein. Falsches Futter verursacht Krankheiten und verkürzt die Lebensdauer ihres Gefährten. Studieren sie die Zutatenlisten der Hersteller und schauen sie sich auf dem Markt der Futterhersteller genau um. Lassen sie sich zu dem nicht von höheren Preisen abschrecken – von einem hochwertigen Futter füttern sie sehr viel weniger als vom Billigprodukt. Ihr Hund wird es ihnen mit Gesundheit und Lebensfreude danken!

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Der artgerechte und ökologische Umgang mit tierischen Nahrungsmitteln

Artgerechte Tierhaltung geht uns alle an. In Zeiten der Massentierhaltung und dem Kundenwunsch von möglichst günstigen Preisen werden Nutztiere überwiegend nicht artgerecht gehalten. Doch der Endverbraucher ist in den letzten Jahren überwiegend sensibler geworden, wenn es um das Thema Lebensmittel geht. Bio Lebensmittel schmecken nicht nur besser , sondern sie werden von artgerecht gehaltenen Tieren erzeugt. Somit hat der Kunde das gute Gefühl, dass er seine Lebensmittel nicht auf quälerische Haltungsbedingungen aufbaut.

Artgerechte Tierhaltung – was ist das?
Nutztiere wie Schweine, Hühner und Rinder haben das Recht, dass sie artgerecht in ihren Haltungsbedingungen gehalten werden, auch wenn sie Nutztiere sind. Denn auch sie sind Lebewesen, die Schmerzen und Leid ertragen können. Der Verbraucher schmeckt zudem einen großen Unterschied zwischen Biofleisch und konventionellem Fleisch aus der Massentierhaltung. Beim Pizzaservice kann man auf solche Beilagen bestehen . Dies liegt darin begründet, dass künstlich hochgezüchtete Tiere wie Schweine aus der Massentierhaltung kein Qualitätsfleisch liefern können. Zudem werden die Tiere häufig mit starken Medikamenten behandelt, die auch dem Menschen schaden können. Eine artgerechte Biohaltung hingegen lässt sie Tiere ihren natürlichen Verhaltungsweisen nachkommen – auch bei der Fütterung. Gerade bei Rinder, Schweinen und Hühnern ist dies von sehr großer Bedeutung.

Warum ist Bio teurer als konventionelles Fleisch?
Durch die fehlende Massentierhaltung mit vielen Tieren brauchen Bio-Rinder und Bio-Schweine deutlich teureres Futter, weil es natürlicher ist. Zudem sind die Haltungsbedingungen ein weiterer großer Faktor sowie die längere Lebensdauer der Tiere. Ein verantwortungsvoller Landwirt mit guten Absatzmärkten für Biofleisch und Bioprodukte wird aber trotzdem genügend an den Tieren für den Lebensunterhalt verdienen. Denn viele Kunden legen Wert auf den guten saftigen Geschmack von Fleisch. Doch dieser Geschmack ist mit Fleisch aus der Massentierhaltung nicht zu erreichen. Fleisch aus Massentierhaltung hingegen schmeckt oft wässrig und schrumpft beim Braten schnell zusammen. Fleisch aus artgerechter natürlicher Haltung schmeckt gehaltvoll, so dass viele Kunden auf dieses Fleisch gar nicht mehr verzichten wollen, obwohl es naturgemäß um einiges teurer ist. Aber vielen Verbrauchern ist es das wert.

Foto: imago

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Ernährungstipps für Hunde

Die richtige Ernährung ist eine wichtige Grundlage für das körperliche und seelische Wohlbefinden des Hundes. Sie fördert das Wachstum, die Zahnpflege, das Immunsystem, das Fell, Bänder, Sehnen und Muskulatur. Es ist wichtig, sich entsprechend Gedanken für das optimale Futter zu machen, wenn man einen Hundefutter Shop besucht. Abwechslung ist wichtig, um dem Tier ausreichend Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe bieten zu können. Außerdem kann durch das Variieren der Mahlzeiten dem Hund Freude am Fressen geschenkt werden.

Die richtige Balance
Hunde essen gerne alle Teile von Schlachttieren, Kaninchen, Wild, Geflügel oder Fisch, die es auch in einem Hundefutter Shop erhältlich sind. Dabei sollte kein geräuchertes oder gewürztes Fleisch gefüttert werden. Bevorzugt sollte das Fleisch frisch und roh sein. Der Fisch muss immer gegart und frei von Gräten sein. Hunde sind Fleischfresser. In erster Linie stimmt das. Allerdings dürfen Hunde nicht nur Fleisch fressen. Ein durchschnittlicher Haushund sollte zu einem Drittel Fleisch und zu zwei Dritteln Getreide- und Gemüsekost bekommen. Welpen, säugende, schwangere oder sportlich stark aktive Hunde dagegen zwei Drittel Fleisch und ein Drittel Gemüse und Getreide. Gemüse und Obst sollte nur roh, ohne Gewürze und sehr klein geschnitten oder sogar püriert ins Futter gegeben werden. In einem Hundefutter Shop kann man sich dazu beraten lassen. Nach dem Essen sollte dem Vierbeiner Ruhe gegönnt werden und auf Spaziergänge, Spiele und Sport für einige Zeit verzichtet werden.

Fertigfutter für den Hund
Fertigfutter aus dem Hundefutter Shop wurde optimal auf die Ansprüche der Hunde angepasst. Es ist einfach zu füttern. Wichtig ist, auf die Haltbarkeit der Produkte zu achten und sie nach dem Öffnen immer gut zu verschließen. Trockenfutter sollte gründlich gequellt werden lassen und gefrorenes Fleisch aufgetaut und warm zubereitet und gefüttert werden.

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Wohnraum Terrarien

Der Mensch schafft sich gerne mal ein Haustier an; dafür hat er die unterschiedlichsten Beweggründe. Manch einer möchte seinen Kindern etwas zum Spielen schenken, mancher braucht selbst so einen Freund. Wiederum andere sind einfach nur tierlieb und können sich ein Leben ohne vier-, sechs- und achtbeinige Gefährten kaum vorstellen. Während Katzen es kuschelig mögen und dem Hund eine Hütte langt, benötigen Reptilien, Kleinsäuger und Amphibien Terrarien, in denen sie sich wohlfühlen können. Wie diese ausgestattet sind, kommt auf die Tierart und die jeweiligen Präferenzen des Tierhalters an, so gibt es die unterschiedlichsten Terrarien.

Ob aus Holz, Metall oder Glas, Terrarien gibt es wirklich aus nahezu allen Materialien. Richtig vielseitig wird das Angebot aber vor allem bei der Innenausstattung. Da können natürlich Hamster in Rennrädern begutachtet werden, auch Mäuse lieben diese Art der Bewegung. Man kann sie aber auch in einem coolen Flugzeug zum Pilot innerhalb der Terrarien werden lassen. Der ein oder andere wünscht sich vielleicht auch ein Häuschen, um sich mal vor den Augen der schaulustigen Tierfreunde zurückziehen zu können. Schildkröten hingegen bevorzugen auch mal eine kleine Wasserstelle, einen kleinen Sandhügel oder Ähnliches. Schlangen beispielsweise brauchen etwas, worum sie sich schlängeln können. Ein Chamäleon möchte sich womöglich mal richtig tarnen, grün darf es also auch mal sein. Bei vielen dieser Tiere, die man in Terrarien hält, ist es auch wichtig für die richtige Belüftung und Wärme zu sorgen. Auch hierfür gibt es die unterschiedlichsten Regler. Bliebe noch das A und O, die Futterstelle. Wie bei allen anderen Gegenständen kennt die Fantasie hier keine Grenzen, ebenso wenig die Farbenpracht, in welcher man die Terrarien ausstatten kann.

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Kleiner Hund ganz groß: der Chihuahua

Der Chihuahua (oder: Chiwawa) gehört seit seiner Entdeckung 1850 zur kleinsten Hunderasse weltweit und stammt ursprünglich aus Mexiko. Über seine Herkunft gibt es viele Mythen; beispielsweise heißt es, dass seine Abstammung auf die Techichis (Opferhunde) zurückzuführen ist. Man sagt auch, dass Chihuahuas die Lieblinge schöner Aztekenprinzessinnen waren und sie ganz oben auf dem Speiseplan der Indianer standen.

Äußerlich kann festgehalten werden, dass der niedliche Chihuahua von der körperlichen Statur kompakt gebaut und etwas länger als hoch ist. Sein Idealgewicht liegt bei etwa 1,5 bis drei Kilogramm. Seine Kopfform kann als „apfelförmig” beschrieben werden und er hat eine kurze Schnauze. Ein Markenzeichen des Chihuahuas nebst seiner Größe sind die in 45° abstehenden, großen Ohren. Auch die großen Augen stehen weit auseinander. Der Übergang von Nasenwurzel zur Schädelkalotte (in Fachkreisen „Stop“ genannt) ist ausgeprägt, der Fang kurz. Farblich gesehen ist alles erlaubt; dreifarbig, weiß, schwarz – lediglich Merle-Schattierungen gelten als nicht ganz unproblematisch.

Der größte Feind des Chihuahuas heißt – wie so oft – Überzüchtung: Bei auffallend weit auseinanderliegenden Augen und einer so kurzen Schnauze kann gerade sie verheerende Folgen für das Tier haben; Atem- und Zahnprobleme, sowie tränende Augen sind hierbei zu nennen. Das Standardgewicht liegt zwar bei 1,5 bis drei Kilogramm, allerdings werden auch deutlich leichtere Chihuahuas akzeptiert und schwerere von der Zucht und diversen Ausstellungen ausgeschlossen. Die Bevorzugung von kleineren Hunden in punkto Widerristhöhe trotz fehlender Allgemeinangaben hat die gesundheitlichen Probleme der Chiwawas durch Überzüchtung stark begünstigt.

Ferrari fahren

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Die Hundesteuer – Sinnvoll oder überflüssig?

In Deutschland ist jeder Hundebesitzer verpflichtet eine entsprechende Hundesteuer an seine Gemeinde zu entrichten, für viele Hundehalter erscheint diese Steuer dabei eine unnötige Abgabe zu sein. Dieser Artikel klärt über Funktion und Verwendung der Hundesteuer auf und beschäftigt sich ebenfalls mit der Sinnhaftigkeit dieser Steuer. Einige weitere Informationen zum Thema findet man dazu im Netz.

Was ist die Hundesteuer?

Die Hundesteuer ist eine öffentlich-rechtliche Abgabe und wird an die ansässige Gemeinde gezahlt. Sie gilt als so genannte Realsteuer, was vereinfacht bedeutet, dass die Steuer sich nur auf ein Objekt und nicht auf die Einkommensverhältnisse der besteuerten Person bezieht. Die Hundesteuer wird im Regelfall jährlich gezahlt und richtet sich nach der Anzahl der gehaltenen Hunde. Die Steuerhöhe und weitere Einzelheiten sind Angelegenheit der örtlichen Kommune und lassen sich somit nicht für das gesamte Bundesgebiet verallgemeinern. Aufgrund der kommunalen Zuständigkeit schwanken die Konditionen und Sätze der Steuer teilweise erheblich von Gemeinde zu Gemeinde. In einigen Gemeinden gibt es Sonderregelungen welche besonders hohe Steuersätze für so genannte “Kampfhunde” oder angeblich gefährliche Tiere festsetzen, diese Regelung ist sehr umstritten und wird kontrovers diskutiert.

Wofür wird die Hundesteuer eingesetzt?

Entgegen der weitläufigen Meinung welche besagt, dass die Hundesteuer für die Reinigung der öffentlichen Plätze von Hundekot und weiterem vom Hund verursachten Verunreinigungen verwendet wird, wird die Steuer in die Kasse der Kommune gegeben. Die Hundesteuer wird dementsprechend für alle anfallenden Kosten der Gemeinde mit verwendet und nicht nur für bestimmte Leistungen. Neben den Einnahmen für die Kommune, hat die Steuer aber durchaus auch Nutzen für das Wohl des Hundes und den Menschen. Eine Hundesteuer reduziert die Anzahl an Hunden und die Anschaffung eines Hundes muss vorher gut überlegt werden, dies verhindert eine unüberlegte Haltung von Hunden und verringert die Menge an streunenden und besitzerlosen Hunden. Des Weiteren erhält jeder Hund eine Marke und ist so bei einem Entlaufen des Hundes eindeutig einem Besitzer zuzuordnen. Die Steuer fördert in gewisser Weise auch den verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier, was sicherlich nicht verkehrt ist.

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